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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
Entstehung
Seite
23
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Fünftes Kapitel.

1. Einige Thiere ferner haben Beine, andere nicht, und vondenjenigen, welche Beine besitzen, haben einige zwei, wie derMensch und außer ihm der Vogel andere vier, wie Eidechseund Hund, andere mehrere, wie Skolopender und Biene. Allehaben aber paarige Beine. 2. Von den schwimmenden, soweitsie fußlos sind, haben einige Flossen, nämlich zwei oberwärts nachvorn, zwei unterwärts nach hinten hin, z. B. der Chrysophrysund Labrar ^), andere bloß zwei, nämlich die in die Länge ge-streckten und glatten, z. B. der Aal und Gongros ?); noch

i) Weiter unten sud 4 heißt es indeß: Lrlr'r. cle ,uLr, -cerr

6k(>,uo7r7'L(>tt H cr'/roes«. Verg!. übrigens über den Inhalt dieses

Kapitels die Schrift äs Luesksu.

-) ok. Kap. 1, Anm. 55.

5) <5-ro^L)77L>Ls(>tt, vergl. Theils der Thiere S. I I, Anm. 1.

lek- bist. an. II, 12, 13; IV, 10, 4; V, 9, 5; VI, 16, 4;VIII, 4. 3; VIII, 15, 2; VU1, 17. 4; VIII, 20. 7). Wir erfahren nur, daß cZ einGrätenfisch mit 4 Flossen und nicht immer gleicher Zahl Pylorusanhänge ist, daß erbesonders an Flußmündungen laicht, nur Fleischfresser ist, und des TagS mit dem Drei-zack gefangen wird. Bei Athen aus wird er, wie auch der Name andeutet, als^r-'<5LM§ oi/)()r-L5Lr, bezeichnet. Es ist Lbrysoxlirxs aurata Luv., der Gold-

brassen, ein an den Mittelmeerrüsten häufiger, bis 1 Fuß langer, 1819 Pfund schwerer,oben silbergrauer, grünlicher, unten silberner, mit 18 20 goldigen Streifen ge-schmückter Fisch, der zwischen den Augen einen goldglänzenden Reif hat. Die Römernannten ihn aui-ata, und man verstand ihn in Setzteichen zu hegen (Lolum. VIII, 16).Die aus dem Lucanersce wurden am meistert geschätzt (Llartial). Eine besondere Artseines Fanges schildert Aelian (1i. au. XIII, 28).

5) (ok. bist. an. IV, 8, 10; IV. 10. 4; V. 9. 16; VI, 16, 3;

VIII, 4, 14; VIII, 20. 5; VIII, 29. 3: IX. 3, 2; ^tbsuasus VII, 86 u. 87;Oxxiau Hai. 111, 128 ; 11. 12840 ; Aelian bist. au. 1. 30) ist I^abrax luxus Luv.;der Seebarsch, ein im Mittelmeer häufiger, gegen 2 Fuß langer, weißer, oben bläulich-silberfarbener Fisch mit 4 bläulichen Flossen, durch große Gefräßigkeit den Alten be-rühmt, daher ä-tbsu. VII, 86) und

von den Römern lupus genannt.

6) (ek. 1rl8t. LU. II, 9, 25; II, II, 7; II, 12, 3; III, 10, 1;111, 12. 2; IV. 6. 12; IV. 11, 2; VI. 13. 7; VI. 15; VIII, 4, 5; V111, 29. 0 ;xou. au. 11, 5; 111, 11) ist unverkennbar der Flußaal, ^.uxuilla Üuviatilis. Vergl.Theile der Thiere S. 176, Anm. 4.

7) (ok. Ir. LU. 11, 9, 4 5; II, 11,8; II, 12, 3 ; 111, 10,1, VI, 16, 6 ;