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daS Geschlecht der rabenähnlichcu Vögel denn diese begattensich selten. 14. Auch sind einige kampflustig, andere feig; kampf-lustig sind aber die, welche entweder selbst angreifen, oder ange-griffen sich wehren, feig dagegen die, welche gegen Unbilden nichts,als die Flucht besitzen. In ähnlicher Weise unterscheiden sie sichaber auch nach dem Naturell. Einige sind nämlich sanftmnthig,muthlos und nicht widersetzlich, wie der Stier, andere verwegen,widersetzlich und gelehrig, wie das wilde Schwein einige vor-sichtig und furchtsam, wie Hirsch ?") und Hase?'), andere tückischund hinterlistig, wie die Schlangen; einige großinüthig, kühn undedel, wie der Löwe??); andere beharrlich, wild und hinterlistig,wie der Wolf. Edel ist nämlich das, was von gutem Stammist, beharrlich hingegen, was von seiner Natur noch nicht abge-wichen ist. 15. Auch sind einige listig und ränkcvoll, wie derFuchs?3), andere mnthig, zutraulich und schmeichlerisch, wie der
68) ck. äs Part. IN, I! xsn. LN. IN, 6. In welchem Umfang«
Aristoteles die rabenartigen Vögel faßt, ist nirgends ersichtlich; äo xart. NI. I <Theileder Thiere S. 7 3) schreibt er ihnen einen kräftigen und festen Schnabel zu, und zähltgen. an. IN. 8 die xo/loeve hieher, von welchen er k. an. IX. IS. 3 die Arten xo(>ee-Xtlrx, güxeox und unterscheidet, zudem eine vierte, unbcnanntc Art mit
Schwimmfiißen hinzuzählt.
6?) vx (ck. d. LN. II. 2, 4; VI, 17, 1 u. 2 ; VI, 25, 3; VIII, 27. 3)
ist das Wildschwein, 8us serold. n., zu dessen Jagd schon Tenophon <äs rsnat. x>die nöthige Anleitung gibt.
?") ö/ltthpox l<-r. bist. LN. II. 2, 1 u. II; II. 3, 5; II. 11. s u. 6; IN, 8;III, s, 2; III, 14. 2; IV. 11, 7; V, 2, 3 ; V, 12, 3 ; VI. 26. 1—5; VIII, 27. 3;
IX, 6, 1 — 4; IX, 37, 3; äs Mrt. III, 1; NI, 2) ist der Edelhirsch, korvus slaxlius N.,
zu dessen Jagd Lenophon (äo rennt. IX) Anleitung gibt.
?') äaaÜTrouL- bist. LN. n. 3, 4; II. 12, 3; NI. I, 5; NI. 8,3; III, 18. 13;III, 18, 8; V, 21; V, S, 5; VI, 28, 3; VN, 5, 2; VIII, 27, 2 u. 4; Lo pari. III, 4;
NI, 7; IN, 15 sThcile der Thiere S. 86, 95, 114); xon. LN. IV, 5; V, 3) bezeichnet
das Konus Noxns, besonders jedoch den gemeinen Hasen Nexus timiäus N. Weiteresvergl. an den betreffenden Stellen,
gecur, sek. Irrst. LN. II, 1, 2; II, 1,8; n, 2, 3 u. 18; II, 4, 1: II, 12, 7;
III, 7, 6;UI, 9, 3; V, 2, 1; VI, 17, 3; VI, 28, 1; VIII, 7, 4; VIII, 27, 8; VIII,
28, 1; IX, 2, 11; IX, 7, 2; IX, 31, 1 — 3; äo Mit. II, 6; IV, 18 sThcile der
Thiere S. 31, 155); gen. LN. II, 6; II, 8; IN, 1; IN, 16; IV, 8; V, 6; V, 8) ist
als rolis leo nicht zu verkennen.
?8) n/lw'7r>^ <ck. d. an. II, 3, 5; VI, 28, 1; VI, 38, 2; VIII, 27, 4 u. 8z
Aristoteles, Nat. d. Thiere. I. 2