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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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haben einige eine brüllende, andere gar keine, andere eine wohl-klingende Stimme, nnd unter diesen wieder einige eine articulirte,andere eine nicht articnlirte. Anch sind einige geschwätzig, andereschweigsam, einige gesangreich, andere gesanglos. Alle aber habendas miteinander gemein, daß sie znr Brunstzeit am meisten singennnd laut werden. Auch sind einige Fcldbewohncr, z. V. dieRingeltaube 04), andere Bergbewohner, wie der Wiedehopf");andere halten sich znm Menschen, wie die Haustaube "). Auchsind manche ans Liebesgenuß erpicht, z. B. das Geschlecht derSteinhühncr") und der Häher, andere sind enthaltsam, z. B.

(0. Loxaxius) stammen; die S ammracc des Rindviehes wie des Haushundes ist unbc-belannt. Ueber die des Aristoteles vergl. Anm. 9 znm 2. Kap. des

N. Buchs.

4') P«r^er ck. bist. an. II. 12, 14; III, I, S; V, II, 2; VI, I, 2; VI, 4,

1 u. 3; VIII, 5, 5; VIII, 14, 5; VIII, 18, 2; VIII, 20, 1; IX, s, 34; IX, 33, 3;xon. an. IV, 6) ist, da sie als die größte ld. an. V, II, 2) und das ganze Jahr hin-durch sichtbare st. an. VIII, S, ö) Taube bezeichnet wird, als Ringeltaube, Eolnmdaxalumbns, zu bestimmen, die auch in Griechenland Standvogel ist.

44) (bist an, VI, I, 3; IX, 12, 3; IX, 16, 1; IX, 36, 4) ist nach den

Angaben des Aristoteles, der manches Fabulöse, aber nichts Wesentliches von ihm bei-bringt, nicht zu bestimmen. Bei de» Römer» ist oxoxs, ivie aus den mythologischenDaten hervorgeht, derselbe Vogel (z. B. vriä. blot, 17, 674 sg.; Virg. Luis! 2S1 sg.1,der sonst nxnya heißt, beide Bezeichnungen sind, wie Varro (linx. lat. 5, II, 22)bemerkt, Onomatopöen, und beziehen sich auf den Rus des Vogels, welchen Aristophanesstvss 27 7) in t7lv7l07ro7ro7lo wiedergibt. Aristophanes nennt den Lero»/-Pterr-, und de» Kamm der nxnxa beschreibt PliniuS st. u. X, 44) so deutlich, daßdarin der Wiedehopf, Ilxapa oxoxs, In, nicht zu verkennen ist. Die naturhiftorischenJrrthümcr, welche bezüglich des Nestbaues des L77oz/- den alten Griechen und Römer»geläufig waren, gelten traditionell noch heute im Munde des Volke? vom Wiedehopfe.

Sb) 7l4§i<rrk§« stist. LN. II, II, 4; II, 12, 14; V, 11, 1 u. 2; VI, 1, 2;VI, 2, 2 5; VI, 2, 9 10; VI, 3, 8; VI, 4, 13; VIII, 5, 5; VIII, 14, 5;IX, 8, 2 4; IX, 24, 2 u. 3; IX, 36, S> ist, wie aus ihrom Zahmwerden lV, 11, 2)und ihrem zu jeder Jahreszeit stattfindenden Eierlegen lV, II, 2) hervorgeht, die Haus-taube dolumba Somostioa; die Ausdrücke

lVLiro äo IS ruot. III, 7) und 7lbx>t>7rkx>luV staoox) für Taubenschlag deuten eben-falls daraus hin.

67) Tltxickej st. an. II, 12, 14; III, I, 5; IV, 9, 7; V, 4, 7; VI, I, 2; VI, 2,

2 u. 9; VI, 4, 3; VI, 8, 2; IX, 8, 4; IX, 9; IX, 25, 3; IX, 36, 5) ist das inGriechenland als Standvogel überall häufige Eteinhuhn, koräür graosa Lrioo., undheißt noch heut« daselbst 7!t'(>ätx«.