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halb desselben nicht leben, ziehen aber weder Luft noch Wasserein, z. B. die Akalcphe und die Muscheln 7. Von denWasserthicren sind einige Meer-, andere Fluß-, andere Teich-, an-dere Sumpfbewohuer, z. B. Frosch und Kordylos und vonden Meerbewohnern halten sich einige im hohen Meere, anderean den Küsten, andere an Felsen auf. Von den Landthiercnaber nehmen einige Lust in sich ans und stoßen sie aus, welchesman Ein- und Ausathmcn nennt, z. B. der Mensch und sämmt-liche mit einer Lunge versehene Landthiere; andere hingegen nehmenzwar keine Luft auf 'leben aber doch und finden ihre Nahrungauf dem Lande, wie die Wespe die Biene und die übrigenKerfe; ich nenne aber Kerfe alle diejenigen^"), welche entweder
sich von den übrigen dadurch unterscheide, das; bei ihr die Gallenblase an der Leber, undnicht, wie bei den übrigen Schlangen, von der Leber getrennt an den Gedärmen liege.Sine solche Schlange, oder ein so beschaffenes, im Wasser lebendes schlangenartiges Thierkennt man bis jetzt nicht. Die Hydern des indischen Meeres, von denen Aelian (trist,an. XVI, 8) berichtet, sind der breiten Schwänze wegen für Arten der Gattung R/äro-xiris zu nehmen; bei dieser hat aber die Gallenblase dieselbe Lage, wie bei den übrigenSchlangen, d. h. entfernt von der Leber, sie sind also nicht mit Aristoteles' vögoxidentisch. Daß die gemeine, wasserliebende Ringelnatter (Lropiäonotas natrix)
sei, ist ebenfalls wegen der Bemerkung über die Gallenblase nicht anzunehmen. Beiandern Schriftstellern kommt oder als ein in süßem Wasser lebendes
Thier ohne weitere charakteristische Zuthat vor (so ä-ssop. 147 sä. Halm
da kann man freilich an die Ringelnatter denken. Mit dem Iiz^ärus derrömischen Schriftsteller ist erst nichts anzufangen.
*') ek. Theilc der Thiere S. 136, Anm. 44.
Die Muscheln athmen bekanntlich durch verschiedentlich vertheilte Kiemen.
*6) ek. Theile der Thiere S. 125, Anm. 3.
Die Jnsccten athmen durch Tracheen Luft. Vcrgl. des Aristoteles Ansichtüber das Athmen: Theile der Thiere S. 63, Anm. 3; S. 64, Anm. 6.
*6) ok. Inst. an. I. 1. 11; I, 3, 3; IV. 7, 1—4; V, 17. 15; V, 20, 1;
II, 26, 1; IX, 27, 1; IX, 27, 16; besonders IX, 28) bezeichnet Arten unserer Gat-tung Vsspa.
*2) ck. Theile der Thiere S. 34, Z. 6; Inst. an. I, 5, 1 — 4; HI, 10,
15; IV. 7. 1—4; IV. 8. 14 —16; IV. 9, 2; IV, 10, 5; V. 17. 5; V, 18; V, 19;VIII, 16,2; VIII, 26; IX, 26, 27 ; äs lonx. st brsv. vlt. 4; äs rssp. 9 ; äs xsn. an.
III, 9; III, 10; IV, 3. — Die Honigbiene, ^.xis mvlliüea, von welcher die italienischeund griechische (Biene vom Hymettus) 1i§ustioa wohl nur Abart ist.
20) Man darf nicht etwa (mit Cuvier) denken, mit diesem Merkmale habeAristoteles seinen Begriff des Jnsects erschöpft; das wäre ganz unaristotelisch. Er