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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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bis '2), theils fußlose, wie der Hydrcs Wieder anderenehmen zwar ihre Nahrung im Wasser zu sich uud können außer-

auch die äsopische Fabel (306. Halm, »,vxrk(>e5 Xttö xc^ sie

verwerthet, so muh es wohl ein häufiger (im l'oatus Luxinus war er nach ^rri»npsripl. xovt. ^uxln. 32 häufig) oder wenigstens in Griechenland allgemein be-kan nt er Vogel gewesen sein. An I^sstris xarasitiea (welche überdies nicht taucht)und I-arus mariaus, für welche sichSchneider (Ausg. der liist. uat. vol. HI. x, 230)zu entscheiden geneigt scheint, dürfte also schon gar nicht zu denken sein, da erstere inGriechenland gar nicht, letzterer nur sehr selten vorkommt. Eine I'ulios. (ErusiuSLexicon zu Homer) kann cs schon deßhälb nicht sein, weil diese (k'ulioa Lira und dal-liauls. edloroxus, die einzigen in Griechenland vorkommenden Arten der Gruppe) wederauf Felsen im Meere brüten, noch 23, sondern 712 Eier legen. Auch an Llerxus-Arten (Voß) und 6oIxwdus (I'oäiesxs) erwtatutj (Bothe) ist nicht zu denken; ersterelegen 812 Eier, Oolxmdus erlstatus aber nistet, wie die übrigen ?!esps- (sollteheißen ?oäioipes-) Arten nicht im Meere, sondern sucht zur Brutzeit süße Wässer auf;auch dürfte sich ein solches schwerfälliges, beim Schwimmen fast bis an den Hals unter-getauchtes Thier schlecht zu einem Vergleich mit Nymphen und Meergöttinnen eignen.Alles in Allem paßt auf creAr-t« wie msrgu3 noch am besten eine Sterna- oder Hu»-Art (nur nicht I^ruZ marinus); ihre sprichwörtliche Gefräßigkeit, das Verschlingen aus-geworfener Seethiere, das Nisten auf Felsen, das Legen von 23 Eiern, ihre Fertig-keit im Tauchen (Stoßtaucher), welche die Namen nndeutcn, selbst ihre zu einem Vergleichemit Nymphen und Mcergöttinnen sich eignende Schönheit und Zierlichkeit, allespaßt vortrefflich von Plinius' Angabe, daß sie auch auf Bäumen nisten, muß manfreilich absehen; es wird eine der dem Plinius sehr geläufigen Verwechselungen sein,(nach Ar stoteles VIII. 5, 6 nistet von den Schwimmvögeln allein der xopttL aufBäumen.) Auch was die römischen Dichter vom wsrxus beibringen (Ov!ä. mst. VIII,625; Nor. spoä. X. 22; sat. II. 2, 51; Virx. Ooorx. I, 361; Lon. V. 123) sprichtnicht gegen diese Deutung. Die Angabe des Aristoteles, daß «tApt« gleich nach demFrühlingsäquinoctium brüte, paßt am besten auf den um diese Zeit häufig in Griechen-land erscheinenden und wahrscheinlich daselbst brütenden Ikarus wslLvoosxlmlus RuLt.Oviä. List. XI, 793 paßt freilich gar nicht, aber Ovid ist ein Dichter.

*-) ein schwerer, auf Flüssen und Seen lebender Schwimmvogel,

unterschieden von Schwan, Ente, Phalaris, BoskaS, Korax, Gänsen, Chenalopex, Aixund Penelops (liist. au. VHI, 5, 8). Weiter erfahren wir nichts. AthenäuS(voipnosopd. IX, 52, 395) nennt unter eine /LLX(r« xo)iv.u^L§,

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7L re? r« 770^^« xttr«cfpLrf^) eine Beschrei-

bung, die trefflich au' den in Griechenland als Standvogel heimischen koäiesxs minorpaßt. Da außer diesem nur noch ein Verwandter, ?. eristatvs, in Griechenlandhäufig ist, so diirfte wohl dieser unter xo-lv^i§ zu verstehen sein, vorausgesetzt, daßAthenäus den Zusatz ^xp« rücksichtlich einer größer« xo/lv,u^ttart, und nicht inBezug auf die größern Wasservögel überhaupt machte.

*2) (ek. diöt. an. II, 12, 12), eine im Wasser lebende Schlange, welche