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an ihrer Unterseite, oder an dieser und der Oberseite Einkerbungenhaben. Auch von den Laudthicren nehmen viele, wie bemerkt,ihre Nahrung aus dem Wasser, von den im Wasser lebenden undWasser athmcuden Thiercn dagegen keines vom Laude. EinigeThiere indcß leben anfangs im Wasser, nehmen alsdann abereine andere Gestalt an und leben außerhalb desselben, wie das mitden Euchen^") an den Flüssen der Fall ist; aus dergleichen^)entsteht sa auch der Oistros "). 8. Ferner sind manche Thiere
gibt hier blos eine Verbalbefinition. UebrigenS zählt er die Spinnen (äs §sn.ün. I, 16) und Scorpione (bist. an. IV, 7, 3) zu den Jnsecten.
2') (ek. Iilst. an. I, 5, 5; besonders V, 17, 8 ; VIH, 19, 4; äs xsn.
an. I, 16). Wir erfahren von ihnen, das; es ziveiflüglige Jnsecten sind, welche vorn(am Munde) einen Stachel haben und sich aus rothen, im Wasser lebenden Larvenentwickeln. Wahrscheinlich also kein Eulsx, sondern Arten der Gattung Eüironomus.
22) Eine offenbar verdorbene Stelle. Die vulgäre Lesart, wie sie Vekker auf-nahm : L'r^cr 62 7a-r- ^a-'a-r- 7c> 7 i(>a- 7 or- 2-- 7a- L 77 LL 7 « ^UL7«-
LTIL 7a--- 70l^
L^u 7 rt 6 Mr-' «r-rci-r- 6 0 L< 77 ^ 05 z ist in Rücksicht auf bist. all.
V, 17, 7 u. 6 offenbar unaristotelisch. Schneider lieSt: o/or- kTir 7 a--- 2-- 7or57 ro 7 ttuvi^ 2^71/6^--- statuirt dann eine Lücke und fährt dann fort: 62
2^ «r-7a-> Despot. Die Lücke denkt er sich ursprünglich mit einigen Worten überEmpis und Oistros ausgefüllt, auf welche sich das 2r- 70-5 wie die Worte 2^ «r- 7 a->ot 0 L<r 7 (> 0 L bezogen. Einfacher scheint die Schwierigkeit gehoben, wenn man liest:^-L^i-L7ttr. 2 x 70Lcer-7ü---, se. wie die Uebersetzung andeutet.
2^) vL 0 ' 7 (>o^, vergl. Theile der Thiere S. 6 9, Anm. 10. Vom otl77(io§ er-fahren wir (bist. an. IV, 4, 3; IV, 7, 3; V, 17, 7: VIII, 13; äs xart, II, 17 zuEnde), daß es ein Zweiflügler mit kräftigem Stachel ist, mit welchem er die Haut derVierfüßler anbohrt, um Blut zu saugen. Dies paßt auf die Bremse, d. h. nichtOsstrns I.., sondern ^abanus, vortrefflich; nur die Entwickelungsgeschichte will nichtstimmen. Sundewall (die Thicrarten des Aristoteles, Stockh. 1963, x. 223) meint,hier liege eine Verwechselung von Seiten des Aristoteles oder des Volksglaubens mitLxrpbiäsn oder Ltrat^om^äsn vor; dann würde freilich labanus passen, aber auchIlaematoxota, Eürxsops u. a. Nach Virgil (Ooorg. HI, 148: plurimus ^Idnrnumvolitans, oul nomsn osilo, Romanum ost, osstrum Orafi vortsro vooantss) undPlinius (Ii. nat. XI, 34: Dsliguorum guibusäam aeulsus in ors, ut asilo, sivstadanum äioi plaost) hieß der vLk 57 (,o§ der Griechen bei den Römern asilus undtabanus. Leider erfahren wir auch bei den römischen Autoren über diese nichts Sonder-liches. Virgil nennt das Thier aoorda sonans, wasPoulet (k4ors st I?auno äs Virxils?ar. 1824, x. 142) veranlaßte, auf Osstrus I.. zu deuten (aber der aeulsus in orsspricht dagegen, da dieser dem Osstrus 1-. fehlt), eine Meinung, welcher Groshans