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Fluges (das Breite kann sich nämlich, da es mehr Lust verdrängt,nur schwer bewege»), fleischig hingegen, weil das Scharfe schwachist, wenn cs nicht eine bcdcntcndc Decke hat. Unterhalb der Brustbefindet sich der Bauch bis zum Ausgange der Ausscheidung und biszur Schcnkclbcngung, gerade wie bei den Vierfüßlern und beim Men-schen. Zwischen den Flügeln und Schenkeln befinden sich sonach dieseTheile; eine Nabelschnur besitzen aber während ihrer Entwicklung alleThiere, welche lebendig geboren werden oder aus Eiern schlüpfen; beiden Vögeln verschwindet sie indess, wenn sic größer werden. DieUrsache hievon wird jedoch bei der Entwicklungsgeschichte deutlich; dieNabelschnur dringt nämlich in den Darm und ist keineswegs, wie beiden Lebendiggebärenden, ein Thcil der Gefäße"). Ferner sind aucheinige unter den Vögeln vortreffliche Flieger und haben sowohl langeals kräftige Flügel wie die krummkralligcn Fleischfresser; sie müssennämlich wegen ihrer Lebensweise vortreffliche Flieger sein, so daß siedcßwcgcn sowohl eine Fülle von Federn als mächtige Flügel besitzen.Es sind indcß nicht bloß die Vögel mit gebogenen Krallen, sondernauch andre Vogelarteu gute Flieger und zwar alle diejenigen, beiwelchen ihre Erhaltung von der Schnelligkeit des Fluges abhängt oderwelche eine unstätc Lebensweise führen. Einige Vögel sind dagegenkeine guten Flieger, sondern schwerfällig, nämlich die am Bodenlebenden Körncrfresser oder auf dem Wasser lebenden Schwimmvögel.Es sind aber die Körper der mit gebogenen Krallen versehenen klein,mit Ausnahme der Flügel, .weil bei ihnen der Nahrungsstoff zu den
6) Daß hier von der Nabelschnur (im aristotcl. Sinne) und nicht vomNabel die Rede ist, ergibt sich zur Evidenz aus Arist. Erörterungen 6« g°».an. III, 2 . — Auf die wahrhaft bcwunderungSwcrthe» Untersuchungen des Arist.über diese» Gegenstand und die sachliche Erläuterung resg. Berichtigung der-selben können wir u»S hier nicht ciulasscn und »ersparen sie für die Bücherüc gen. an. Nur so viel sei erwähnt, daß in der That bei de» Vögel, undSäugethierembryvuen im Wesentlichen gleiche Verhältnisse obwalten, nur istbei den Vögeln, der Dvttcrsack nebst dem in den Darm führenden Dottergangeidie Nabelblase) auffallend groß, die Nabelgefäße aber verbinden sich vermittelstder AllanroiS (Harnhaut) mit der Innenwand der Eischale; wogegen bei denSäugethieren der voll Anfang an winzige Dotter leicht übersehen wird; abereine sehr kräftige Gcfäßverbindnng des Embryo «FvtilSi mit dem Mutterkuchendurch de» Nabelstrang besteht, welche leicht in die Augen fällt.