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lich, wohin die Bewegung des Nahrungsstoffs geht, ist es ihnen mög-lich, denselben zu entnehmen. Der Mensch hat nun, sowohl das Weibals der Manu, Brüste; bei den übrigen haben einige Männchen sienicht, z. B. einige Pferde haben sie nicht, andre dagegen, welche derMutter gleichen, haben sie "). Auch von den Brüsten wäre die Redegewesen. Unterhalb der Brust liegt die Bauchgegcnd, aus der obengenannten Ursache '^) nicht völlig von den Nippen umschlossen, damitdieselbe weder der durch die Erwärmung nothwendig entstehenden Aus-dehnung der Nahrung noch der Gebärmutter während der Schwanger-schaft hinderlich sei. Das Ende des sogenannten Rumpfes bilden dieTheile um den Ausgang sowohl der festen als flüssigen Ausscheidung.Die Natur benutzt aber einen und denselben Theil zum Ausgang desflüssigen Auswurss und des Zeugnngsstoffs in gleicher Weise bei denWeibchen wie bei den Männchen, mit wenigen Ausnahmen bei allenblutführendcn Thieren, bei den lebendiggebärenden jedoch überall ' s).Die Ursache davon ist die, daß der Zeugungsstoff eine Art flüssigerAusscheidung ist; dieß muß vorläufig angenommen, später aber wirddarüber der Nachweis geführt werden '^). Auf dieselbe Weise verhältes sich auch bei den Weibchen mit den Katamenien und mit dem Theile,wo sie den Zeugungsstoff ausscheiden. Aber auch dieß wird später er-örtert werden '"'), vorläufig indeß soll nur angenommen werden, daßauch die monatliche Reinigung bei den Weibchen eine Ausscheidung ist;von Natur flüssig sind jedoch die monatliche Reinigung wie der Saure,
11) Die Brustwarzen der Männchen sind klein, über vorhanden.
*2) Vgl. II, 9 und Am». 5 dazu.
Z»>» Verständniß dieser Stelle ist durchaus 6e ge». an. I, >3. und18. und 19. und Met. an. V, 4. 4 zu vergleichen. Der ZcugungSstoff (beimMännchen der Same, beim Weibchen die Katamenien und das Analoge) wirdbei den Säugethiercn mit dem Harn au derselben Stelle (nicht gerade immerdurch dieselbe Oeffnung), nämlich nach hinten oder unten, auSgeschicden. Beiden übrigen blutführende» Thieren dagegen findet, soweit bei ihnen keine Ab-sonderung flüssigen Harnes stattfindet, die Ausscheidung der Zeugungsstoffe mitden Darmcxcrcmenten statt. In wieweit diese aristot. Angaben richtig find,ist an den entsprechenden Stellen zu erörtern. — Vgl. übrigens unten Anm.20 zum 13. Kap. d. V.
1') Vgl. So gen. a». I, 18.
15) Vgl. 3e gen. an. I, 19.