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fällt außerhalb der erörterten Geschlechter und schwankt seiner Naturnach zwischen Pflanze und Thier. Denn dadurch, daß sie sich los-löscn und über ihre Nahrung hcrfallen, und dadurch, daß einige dasauf sie Losstürzende bemerken, sind sie thierisch, überdieß bedienen siesich ja auch deS Nesselns ihres Körpers zum Schutze; dadurch indcß,daß sic unvollkommen sind und leicht an den Felsen festwachscn, sindsie dem Geschlechte der Pflanzen ähnlich, sowie auch dadurch, daß sic,wenngleich ein Mund vorhanden ist, keine bemerkbaren Excrcmentchaben. Auch das Geschlecht der Seesterne") ist sowohl diesen ähnlich(denn auch sie greifen viele Austern an und saugen sie aus), als auchden frei beweglichen unter den genannten Thieren, wie den Kopffüßlernund den Krustenthieren. Dasselbe Verhalten findet sich aber auch beiden Schalthicren. Die die Ernährung betreffenden Organe, welchenothwendig allen zukommen, verhalten sich in der oben genanntenWeise; offenbar müssen sie aber auch wie die blutführendcn für denUrquell der Empfindung irgend ein analoges Organ besitzen; denndieser muß sich bei allen Thieren vorfinden. Es ist dieß aber bei denKopffüßlern eine in einer Haut gelegene Feuchtigkeit, durch welche der
d. s. cylindrische, an der Basis des CplinderS mit einer Sangschcibc, mittelstwelcher sie sich festhängen „nd an-Felsen hin nnd herglciten können, versehene
Seethiere; sie können sich natürlich auch lwn den Felsen loSlasscn, wie sie den»
überhaupt in ihren frühen, Entwicklungsstadien völlig frei »mhcrschwiinmen.Sie leben von Schal- und Krnstcnthicren, welche sie mit de», in der Mittedes freie», scheibenförmigen KörpcrendeS liegenden und rings von vielen Fang-armen umgebenen Mund anfnehmcn „nd durch denselben, nachdem sie dieselbenausgesogen, wieder ansspeicn. Die (Rauhigkeit) ihres Körpers
bezieht sich auf das sogen. Nessel», d. i. die Eigenschaft, an den sic berührenden
Körperthcile» Jucken und Brennen zu erregen. Diest rührt (Entdeckung von
Nnd. Wagner in Köttingen I8Z5) von eigenthümlichen Organen lNesselorganei»her, welche aus zahlreichen, in der Haut des ThicreS steckenden, rundlichenBläschen bestehen, aus denen ein langer, feiner Faden hervorgeschnellt werde»kann, der sich dem berührenden Körper einheftct; diese Fädchcn sind hier zumTheil an, Grunde mit widcrhakigcn Härchen versehen. .— lieber die zwischenThier nnd Pflanze schwankenden Wesen vgl. auch l,l8t. an. VIll, >.
, vgl. Iimt. an. V, lZ. lü; und bezüglich des AusterfressenSauch ^ellnn Iiwt. an. lX, 22 „nd Opplan llal. II. 181 — 185, sind die all-bekannten Seesterne ,^»lerm»>; sternförmige, den Echincdermen angehörige Meer-tyiere, welche den, Arist. ebenfalls zwischen Thier und Pflanze fluctuiren.