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sonstige derartige im Meere unterscheiden sich von diesen nur wenigdurch das Freisein ; sie haben nämlich keine Empfindung und leben,als waren sie losgetrennte Pflanzen. Es gibt aber auch unter denLandpflanzen einige derartige, welche sowohl leben als entstehen theilsan andern Pflanzen, theils losgetrcnnt, z. B. das von einigen so-genannte Epipetron vom Parnaß"); dieses lebt lange Zeit,wenn es oben an Pflöcken aufgehängt wird. Es findet sich aber auchzuweilen bei den Ascidien und andern derartigen Geschlechtern, daßsie, indem sie zwar nur angehcstet leben, einer Pflanze gleichen,dennoch aber, da sic etwas Fleischiges besitzen, eilte Art Empfindungzu baben scheinen; cs bleibt aber ungewiß, wie man cs nehmen soll.Es hat aber dieses Thier") zwei Gänge und eine Sonderung, einen,wodurch cs die Flüssigkeit aufuimmt, und einen, durch welchen es diezurückbleibende Flüssigkeit wieder heransläßt; denn eS hat keineswegsdeutliche Ercrcmente, wie die übrigen Schalthierc. Darum ist esauch viel richtiger, dieses, wie jedes andere derartige Thier alspflanzlich zu bezeichnen; denn keine Pflanze hat Excremente. Durchdie Mitte aber zieht sich eine dünne Scheidewand, in welcher sichwahrscheinlich das Prinzip des Lebens befindet. Was einige Kindes,andere Acalephen ") nennen, gehört nicht zu den Schalthiercn, sondern
Haupt mit den Pflanzen nichts gemein. Die übrigen, längst widerlegten Mei-nungen wollen wir nicht wieder aufwarmen. Mit de» irvkltflovk§ geht'SNM nichts besser; auch zu ihrer Bestimmung fehlt'S an jede», Anhaltspunkt.Wenn man bedenkt, daß Arist. in unserer Stelle den AXoAoit(>ttt undTN'LdtftonkF die abspricht, welche ihm doch, wie wir (ans
Am». 3 zu II, 8> bereits wissen, den eigentlichen Begriff und das Kriteriumdes ThierseinS ansmacht, so sollte man fast persucht werde», beide Wesenunter den Pflanzen zu suchen.
Das ^ireTlkv^on kommt sonst nicht weiter vor, als bei Blwupbr.>n«t. pi. vii, 7 . a, wo es heißt: Lpecr Ae xal öXw§ anai-Hu) xa-vkank(> x«t vo eTllTrer^on. Daraus läßt sich freilich nichts machen, selbstwenn eö sich Nachweisen ließe, daß dieses Epipetron mit dem vom Parnaßidentisch wäre. Die von Arist. genannte Eigenschaft deutet ans eine 8»cc»Ient°hin, aber ans welche? Wozu ein bodenloses Rathen?!bS) Bgl. Am». 3g. ZN diesem Kap.
«xaXi/P?;, vgl. Inst. n». besonders I, I. 8; IV, 6. 4 und 5;V, 14. I; VIII, 3. 3 und INln. IX, 68; ohne Zweifel Xctinln, Meernessel,