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säße vertheilte von der angenommenen Nahrung aus durch die Gefäßebis in jene Organe gelangt, das wird in den Büchern über die Ent-wicklung und Ernährung der Thiere besprochen werden. — Wie dieblutführenden Thiere sich bezüglich der erwähnten Thcile verhalten undaus welchen Ursachen, das wäre erörtert worden; über die der Er-zeugung dienenden Thcile iudcß, durch welche sich das Männchen vomWeibchen zu unterscheiden scheint, wäre im Anschluß au das Erörtertenoch zu reden übrig; da indeß noch von der Entwicklungsgeschichtedie Rede sein soll, so ist cS zweckmäßig, auch über jene bei der Be-trachtung dieser zu handeln.
Fünftes Kapitel.
Die sogenannten Kopffüßler und Krustcnthiere ') zeigen aber inRücksicht auf jene mancherlei Verschiedenheiten; zunächst haben sie schondas gestammte Wesen der Eingeweide nicht ; in gleicher Weise auchkeius der übrigen Blutlosen. (Es sind nämlich noch zwei Geschlechterder Blutlosen übrig, die Schalthiere und das Geschlecht der Insek-ten 3).) Denn keiüs von ihnen besitzt das, woraus doch das Wesen
>) zlakttxroc, Kopffüßler, Cephalopoden, eine Abteilung der Cüvier'schenMollusken mit deutliche», Kopf und fleischige» Fangarmen um denselben undeinem von einer sackförmigen Haut (Mantel) umschlossenen Rumpfe. — Arist.unterscheidet sic in >) 7rc»)i.r»7I0l»§, d. s. Misere Octopoden, mit 8 Fang-armen und ohne Knochen- und Knorpelgerlist; 2) vavrlXoA, uulerc Lrga.>l!iut!l, mit 8 Faugarmen und kalkiger Schale; 3» cr^Tllcr, die Sepien (8cpla)init 8 kürzer» (Tllrök^) und 2 länger» (w(>0^ö<7Xlörs) Fangarmcn undkalkiger Scheibe im Innern (vgl. Am». 2l dieses Kapitels»; 4» rrv-lttA oderwie Sepia, aber statt des kalkigen Gerüstes ein Knvrpelgcrüst,Schwcrtkuorpcl (unsere Loligineen». — ftaXaxö(7r(>axo!, Krustenthicre, be-zeichnet eine» Theil unserer jetzigen Klasse Oru-itace», vgl. nntenstehende Al»», 3und 23 zu diesem Kapitel
2) Vgl. Anm. k zu II, 7-
-) Arist. unterscheidet nämlich die Blutlosen in ftaXccxt« (vgl. obigeAnm. I.); zlcr)-axocrr(>ax« (vgl. Anm. 23 z. diesem Kap.»; öerrpaxvöeysl«(Muschel», Schnecken, Seeigel n. s. >»., vgl. Anm. 25 zu diesem Kapitel)und Lurozl« (Insekten mit Einschluß der Spinne», Bielfüße ic.».