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Glätte, und die sonstigen ähnlichen Zustände der Körper fließen ausdiesen. Die zweite Zusammensetzung ans den ersten aber bildet diegleichartigen Theile der Thierc, wie den Knochen, das Fleisch undanderes ähnliche. Die dritte aber und letzte der Zahl nach bildet dieungleichartigen Theile, wie das Gesicht, die Hand und ähnliche Theile.Es verhält sich aber umgekehrt mit dem Werden, wie mit dem Sein.Denn das im Werden Nachfolgende ist der Natur nach das Erste unddas dem Entstehen nach Letzte ist zuerst. Denn ein Haus bestehtkeineswegs der Ziegel und Steine wegen, sondern diese des Hauseswegen; gerade so verhält es sich auch mit den übrigen Stoffen. Esist jedoch nicht nur ans der Erfahrung klar, daß cs sich also ver-hält, sondern auch aus dem Begriffe. Denn alles Werdende erhältsein Entstehen v o n etwas und z n etwas, von Prinzip zu Prinzip,von dem zuerst Bewegten und bereits mit einer gewissen Natur Be-gabten zu eurer Form oder zu einem andern derartigen Ziele. Dennder Mensch zeugt einen Menschen, die Pflanze eine Pflanze ans demeinem jeden zu Grunde liegenden Stoffe. Es muß folglich derZeitnach der Stoffund das Entstehen das Erste sein, dem Begriffenach aber das Wesen und die Form eines jeden. Dieses ist abereinleuchtend, wenn man den Begriff des Entstehens gibt; denn derBegriff des Häuserbanens enthält den Begriff des Hauses, nicht aberder des Hauses den des Häuserbauens. Gerade so verhält es sich auchmit den übrigen Dingen, so daß der Stoff der Elemente der gleich-artigen Theile wegen nöthig ist, denn diese letzten sind dem Entstehennach später, als jene, später aber als diese sind die ungleichartigenTheile. Denn diese haben bereits das Ziel und Ende erreicht, womitbei vielen die Bildung zum Abschluß zu kommen pflegt, indem sie indritter Stufe zusammentrctcn. Aus diesen zweierlei Arten von Theilcw.nun sind die Thicre zusammengesetzt. Aber die gleichartigen Theile;sind der ungleichartigen wegen da, denn diese haben Thätigkeiten undVerrichtungen, wie das Äuge, die Nase, das ganze Gesicht, der'Finger, die Hand und der ganze Arm. Da nun die Verrichtungenund Bewegungen, welche sowohl den Thieren selbst, als dieser Artvon Theilen znkommen, verschiedenartig sind, so müssen nothwcndigauch die Kräfte der sic znsammcnsetzendcn Theile verschieden sein.Denn einigen ist Weichheit dienlich, andern Härte, einige müssen