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7 (1893) Vier Bücher über die Teile der Tiere, Naturgeschichte der Tiere
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wir dieses über die Art der Untersuchung erörtert haben. Wir wollenindeß auch die Ursachen sowohl von de» gemeinsamen als von denspeziellen Erscheinungen anzugcben versuchen, indem wir, wie wir csbestimmten, zunächst mit dem Ersten beginnen.

Erstes Kapitel.

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^ns welchen und aus wie vielen Theilen jedes Thier besteht,das ist in der Naturgeschichte derselben gründlicher erörtert worden.AuS welchen Ursachen sich aber ei» Jedes so verhält, das ist nunmehr zuprüfen, indem wir cs für sich von dem in der Naturgeschichte Gesagtenablöscu. Da nun die Zusammensetzung eine dreifache ist '), so könnteman als die erste die ans den von einigen sogenannten Elementen, alsErde, Luft, Wasser, Feuer betrachten. Noch besser würde man abervielleicht die ans den Urkräften nennen, und zwar nicht aus allen,sondern in der Weise, wie es anderswo bereits früher erörtert wurde 2).Denn das Feuchte und Trockene, das Warme und Kalte bilden dasWesen der zusammengesetzten Körper, ihre übrigen Eigenschaften, wieSchwere und Leichtigkeit, Dichtigkeit und Lockerheit, Rauhigkeit und

>) Die erste Stufe der Znsammenschuug bilden nämlich die Nrftoffc, Ele-mente (errot^kttt), nämlich Lnft, Erde, Wasser, Feuer, welche ans denUrkräften nämlich kalt, warm, trocken, naß gebildet sind (warm

und naß Lnft; kalt nnd trocken Erde; kalt und naß Wasser;warm und trocken Feiler). Die zweite Stufe bilden die homvgeuen Theile(oslOt 0 stk(>ss) , sind die, welche sich (mechanisch) nicht in qualitativ un-

gleiche Theile zerlegen lassen, z. B- Gold, Fleisch. Die dritte Stufe endlichbilden die ungleichartigen Theile (0l V0sl0l0sl5(>ss) , z. B. Hand, Gesicht-Vgt. besonders DIeteorol. IV.; cke gen. et corrnpt. II, 2.

2) Bgl. besonders Metevrol. III. und IV.