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Beides zu bestimmen ?), nämlich eine Bettstelle ist das in dem oderdas von der Art; so daß also auch von der Gestalt zu reden wäre undwas sie der Vorstellung nach sei. Denn die Natur der Form ist wich-tiger, als die des Stoffs. Wenn nun aber ein jedes Thier und jederThcil durch die Form und Farbe wäre, so würde Demokrit cs richtigangegeben haben, denn er scheint es so anzunehmen. Er sagt näm-lich, es sei ja jedem bekannt, was sür ein Wesen der Mensch seinemAeußcru nach sei; wie wenn er an Form und Farbe erkennbar wäre.Allein auch der Todte hat noch dieselbe äußere Form und gleichwohl ister nicht Mensch. Auch ist cs nicht möglich, daß eine Hand wie nurimmer beschaffen sei, etwa von Holz oder von Erz, oder sie ist es nurdem Namen nach, wie der gemalte Arzt. Denn sie vermag nicht dieder Hand zustehcndc Thätigkcit zu entwickeln, so wenig wie steinerneBlasinstrumente oder ein gemalter Arzt. Ebenso ist auch von denThcileu des Tobten keiner mehr dasselbe, z. B. Auge, Hand. Esist das also ein gar oberflächliches Gerede und ganz ebenso, wie wennein Zimmermanu von einer hölzernen Hand redete. So erklären dennauch die Naturforscher das Entstehen und die Ursachen der Form, durchwelche Kräfte sie nämlich gebildet sei. Aber wie der Zimmermanndabei das Beil und den Bohrer nennen wird, so jene die Luft unddie Erde, nur freilich der Zimmcrmaun mit größerem Rechte. Denner wird sich nicht begnügen, nur dieses zu sagen, daß, indem dasWerkzeug dagegen fuhr, dieses hohl, jenes flach wurde, sondern erwird auch die Gründe angcben, daß er gerade einen solchen Schlagführte und warum, damit nämlich die Form eine solche oder solchewerde. Es ist sonach klar, daß jene keineswegs Recht haben und daßman sagen muß, daß das Thier ein so und solches sei, wie es selbstund jeder seiner Thcilc beschaffen ist, gerade so, wie bei der Formeiner Bettstelle. — Wenn dieses nun durch die Seele oder durch einenTheil der Seele oder doch nicht ohne Seele geschieht (denn wenn dieseentflieht, so ist es kein Thier mehr, und auch kein Thcil bleibt der-selbe, es sei denn der bloßen Gestalt nach, wie das, wovon man er-zählt, daß es versteinere); wenn dem nun so ist, so wäre es wohlSache des Naturforschers, von der, Seele etwas zu reden und zu
rö crvvoXov — vgl. inet-i,,!,. vi, z.