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dieser ihm selbst alles Jmponirendc seiner Masseraubt, und so das Große künstlich klein erscheinenläßt. Es ist wahrlich Jammerschade, daß für einensolchen Zweck die Erhabenheit des hiesigen Tcm-peleingangs so gestört wurde, denn sie zu vernichtenwar man dennoch nicht im Stande. Der gebliebeneObelisk, aus dem schönsten Noscngranit geformt, istnur unten auf zwei Seiten etwas beschädigt, sonstüberall vortrefflich erhalten, und die bis an zweiZoll tief cingegrabnen Hieroglyphen anerkannt dasVollendetste, was in dieser Art die Aegypticr selbstgeleistet haben. Auch wäre diese Arbeit zu übcr-treffen in der That unmöglich, und man begreift esheutzutage gar nicht mehr, wie man in diesen fel-senfesten Granit die subtilsten, bis auf das kleinsteDetail ausgeführten Figuren, mit eben der Präcisionund Leichtigkeit einzugraben vermochte, als unserebesten Wappcnstecher in Carniol gravircn. Ein elf-jähriger Knabe erbot sich, für einen Kärie (ägypti-sches Geldstück, 2°/r Franken Werth) den Obelisk andiesen Hieroglyphen zu erklettern, und führtedas gefährliche Wagstück bis zu zwei Drittheilen derHöhe ohne Schwierigkeit aus, worauf aber der