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so viel Gediegenheit keinen Anspruch machen zudürfen. Wenn man indeß den natürlichen Wider-willen Herrn Rüppels gegen schlechte Bücher auchleicht begreift, so ist doch zu berücksichtigen, daß beiden verlangten Originalbeobachtungcn vor Allemihre Wahrheit erforderlich sey. Falsche Original-bcobachtungen fördern den Leser weniger, als dasNachschreibcn einer richtigen, selbst wenn das er-habne Genie ihres Verfassers keines geringen Ent-schlusses bedurfte, um sich zu ihrer Mittheilungherabzulasscn. Der Ansdruck „Originalbeobachtun-gcn" hat übrigens seine komische Seite, und erinnertmich an den seligen Kramer, der keinen seiner viel-fachen Romane anfcrtigte, ohne mit großen Buch-staben auf das Titelblatt zu setzen: „DeutscherOriginalroman von Kramer."
Aber auch die unnützen Worte, die in HerrnRüppels Vorrede so verpönt werden, hat er selbstnicht immer zu vermeiden gewußt, wovon untermehreren anzuführcnden hier nur folgende Origi-nalstelle als Beispiel!.
Bei Gelegenheit einiger ganz unbedeutenderSäulenstumpse schreibt Herr Rüppcl: „Burkhard