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und noch bei weitem mehr Ungelehrte befallen zuhaben. Das Büchermachen ist zu einer Art Hand-werk geworden, und man beabsichtigt dabei meistensmehr den Geldgewinn, als den Drang, interessantewissenschaftliche Entdeckungen mitzutheilen. Nocheine andere Eigcnthümlichkeit ist eingewurzelt: dieMehrzahl der Leser beurtheilt sehr oft die erschei-nenden Werke nach ihrer Bogenzahl (!) und läßtsich von der Darstellung anziehen oder abstoßen,unbekümmert, ob der Inhalt gemeinnützig und dieMittheilungen original seyen.«
„Unter diesen Umstanden war es für mich keingeringer Entschluß, in den Reihen der Schriftstelleraufzutreten; ein natürlicher Widerwille beseelte michvon jeher gegen Bücher, in welchen mit einemnichtssagenden Qualm von Worten nur wenigeOriginal-Beobachtungen eines Schriftstellers ge-geben werden, die herauszufinden man eine Masselängst bekannter und zum Theil aus andern Werkencombinirter Nachrichten wieder durcharbeiten mußu. s. w.«
Dieß sind stolze Worte! und recht demüthigcndfür uns andre arme Skribler, die wohl fühlen, auf
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