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gebens von Seiner Königlichen Hoheit haranguirtwurde. Da sich kein „vive le koi!« hören lassenwollte, befahl der Prinz Geld unter die Soldatenauszutheilen, und ließ namentlich einem der ihmnahe haltenden Unteroffiziere von seinem Adjutantenein Goldstück reichen, welches Geschenk dieser mitden Worten begleitete: >,äckloii8, mon enkant,
PI 6N6L, VOII8 V0^62, I^ue Ie8 LourI)0II8 80Ilt plu8^eneieux ^us votre koiiaparte."— »du 68t ee c^uete k. . . . toi, 8i iiou8 lui kui8on8 ereclit^ —rief der bärtige Krieger entrüstet aus, und ließ,ohne das Goldstück anzunehmen, diesen Worten einlautes: Vivo I'Lmpereur! folgen, das augenblick-lich von dem ganzen Regiment nachhallte, undi>Ioii8i6ui- überzeugte, daß es gerathcn sey, fürdiesmal so schnell als möglich nach Paris zurückzu-kehrcn. Doktor Jken, ein thatkräftiger Mann vonrobustem Geist und Körper, der die Absicht hat, seinGlück in Darfur zu versuchen, unterhielt uns vonder Doktor Francia'schen Politik des dortigen Sul-tans, der Jeden in sein Land herein-, aber Keinenwieder hinausläßt. Zwei Engländer sollen schonseit fünf Jahren bei ihm residircn und sehr gut
Mehemed Ali's Reich. III. H