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gezeichnet ist. Doktor und Apotheker waren immervon der Partie, welche besonders der Letztere, derden sehr eifrig von ihm benutzten Vortheil hatte,seine spirituösen Getränke sich selbst zu verfertigen,mit unerschöpflichen Anekdoten aus seiner früherenmilitärischen Earriere erheiterte. Eine seiner Haupt-geschichten war, daß er dem Kaiser Napoleon imBivouak vor Ulm, wohin er in der Nacht mit einerwichtigen Depesche gesandt und dort in ein Zeltgeführt wurde, in dem Alles schlief, unbekannterWeise einen derben Stoß von hinten gegeben habe,in der Absicht Jemand zu erwecken, der ihn bei demKaiser melden könne. Er behauptete, der Kaisersey sehr zornig geworden (on Is serait ä moins),und blos dieser unglückliche Umstand wäre daranSchuld, daß er, ohngeachtct aller seiner Verdienste,nie den Orden der Ehrenlegion habe erhalten kön-nen. Eine andere Erzählung, die einen größernCharakter der Wahrheit an sich trug, fand ich er-götzlich. Als Napoleon von Elba zurückkam undihm Monsieur entgegenging, diente unser Apothekerin einem Kavallerieregiment, das in Lyon garniso-nirt war, und, dort auf dem Markt aufgestellt, ver-