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behandelt werden, Alles im Ueberfluß besitzen, aberbis jetzt kein Mittel zur Flucht haben auffinden kön-nen. Doktor Zken will es dennoch darauf wagen,und als geschickter Arzt und unterrichteter Militairglaubt er Dienste leisten zu können, die ihm dortein glänzendes Loos sichern. Gehe es ihm aberwohler in Darfur als in Hannover, sagte er, sofühle er gar kein Bedürfniß in sein Vaterland zu-rückzukehren. Freilich wußte er damals noch nicht,daß König Ernst jetzt daselbst regiere, über eintreues Volk, das auch Spaß versteht.
Herr Jken ist als Militairarzt der Nachfolgereines Franzosen, Herrn Germain, in Dongola, dervon einer Negerin, die er geheirathet hatte, daselbstvergiftet wurde. Der Apotheker war gegenwärtig, alsdas Weib ihm die Kaffetasse selbst ganz unbefangenreichte, die ihm den Tod brachte. Das Gift, ausdem Safte des gefährlichen Strauches präparirt,der hier überall zur Hand ist, war so heftig, daßschon nach wenigen Minuten Erbrechen und Con-vulsionen eintraten, und das unglückliche Opfernoch in derselben Nacht starb, ohne jedoch bis aufden letzten Augenblick die Besinnung zu verlieren.