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2 (1870) Revolution und Reaction im Spätjahre 1848
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Anmerkungen.

sichtern zurück, nm bald daraufüber dem Grabe des Palatums, an dessen Herrschcrsitzsie so magyaren-göttlich niedergcdonnert worden waren", i-mMoin -roternnm zu sinken.Die Magyaren", ruft da Hodza ans,bildeten Vereine ans Vereine, wer fragtedarnach; die Inden hatten Vereine, sie waren bestätigt, weil sie magyarische Richtunghatten; aber wir Slave» standen hierin sogar den Inden gegenüber rechtlos da, weilwir die Sache unseres Volkes und unsere Nationalität haben wollten".

89d) S. 168. Siehe die ergreifende Stelle bei XollLr a. a. O. S. 269 f.:8ran8n/m n lervLcasieim srckesm v^sel ssem Last» von cko 8vat)ms pri'rock/ doLi:Lina i PN töls mvm nnck . . . nürntn/m prcmäsiLäovällim Slovülcüv n

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90) S. 168.ans den alle Slaven Österreichs hoffnungsvoll hinansblickcn" :Hodza S. 85. Die bezeichnende Äußerung Metternich's S. 84. Zn der Staatskanzleiantichambrirtc die slovakischc Deputation, was Hodza als Spieldes göttlichen Zufalls"hervorhebt, gleichzeitig mit dem Fürsten Alfred Windischgrätz.

91) S. 168.(jaousgno tnncksm abnteirtnr isti ynrlinri patisirtia. irostrn. slnvlan?gnousgns iiisnltndmit imumro ^rnvissimis viris Aentis nostras?" Hock La 8. 30.^)

92) S. 168. Hodza S. 8l. Vgl. damit die Stelle bei Thun a. a. O. S. 52:Wenn ihr in den Schulen Lehrer cinscht welche die Sprache der Kinder nicht reden,und also nm eurer Sprache willen die Schulen zu Orten umgcstaltet, in denen der Geistverkrüppelt statt geweckt zu werden: wenn ihr in den Kirchen in einer Sprache predigenlasset, die von der Gemeinde nicht verstanden wird und so den Gottesdienst stört stattihn zu schützen; wenn ihr jede höhere Bildung in und mittelst der slavischcn Volks-sprache möglichst hindert statt sic zu fördern, so übt ihr gegen eure slavischcn Landsleuteärgere Gewalt als sich mit der Knute je anthnn läßt".

98) S. 168. Die Deutschen in Ungarn. Vor wenig mehr als einem Vicr-teljährhnndert waren Ofen und Pest, Kaschan, Prcßburg n. a. fast durchaus deutscheStädte, die in den untern Schichten ihrer Bevölkerung viel slavischcs Wesen, aber fastkein oder ein verschwindend kleines Brnchthcil magyarischen Elements hatten. Zwar warvon jenem stolzen Stammesbewnßtscin, das den flebenbürger Sachsen so sehr anszcichnei,auch damals wenig zu verspüren; mehr instinetmäfiig war der gesellschaftliche Verkehr, dasmunieipale Leben, die Tages-Literatnr durchaus deutsch, und der gebildete Magyareder in diese Kreise kam, nahm von diesen thatsächlichcn Zuständen Act und fügte sichihnen, ohne zu meinen daß er dadurch seiner eigenen Nationalität etwas vergebe. An-drerseits wurde in den Schulen dieser Städte darauf gesehen, daß die Grundbegriffeder ungarischen Sprache eben so wenig unberücksichtigt blieben wie jene der slavischcn nndlateinilchen, weil eben alle Vier Landessprachen waren, deren Kenntuiß im täglichenLeben nur von Vortheil sein konnte. Als von den dreißiger Jahren abwärts die Zn-mnthnngen des Magyarismns stärker hervortraten, herrschte diese mehr leidende Ange-wöhnung als thätige Anhänglichkeit an deutsche Sitte und Sprache in dem größerenTheile der Bürgerschaft, namentlich bei de» Betagteren, noch vor nnd setzte der ihnenunbequemen Ncncrnng einen Widerstand entgegen, der, wie sich ein gleichzeitiger Literatnicht unpassend ansdrückte, mehr einegewisse Gefühls-Opposition als die Oppositiondes kritischen Gedankens, des klaren Bewußtseins" war. Allein so wie das jüngereGeschlecht, von andern Eindrücken erfüllt, allmälig heran- nnd in das städtische Lebenhineinwnchs, drängte sich in das jahrhnndertaltc deutsche Wesen mehr und. mehr jenerasiatische" Typus ein, der bald das charakteristische Kennzeichen desMagyaronen"