Anmerkungen.
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31) S. 99. „klon inn-i bsiicla plü litt» rrvon ooperto ^li ooslii cl'nn uomo äistnto; non mai ora stato oltrn^Ainto son pin balcknnLL II ssntlinento nanionalscli nn' intern popolnLivns". Uusooni p. 51.
32) S. 102. In dem Buche „Die römische Revolution nach dem Urtheile der Un-parteiischen" S. 118—120 wird sogar der Zweifel aufgeworfen, ob nicht Calderari„einer der Auserkorenen war, die über die Ermordung Roffi's den lctztbestimmendenEutscheid fällen sollten"; die ans Befehl des Ministers unter die Menge vcrtheiltcnEarabinicri hätten von ihrem Obersten die Weisung erhalten, sich im Augenblicke derThat unthätig zn halten „als ob sie nichts gewahrt hätten"; bei der Kundgebung amAbend des 15. sei er aus der Caserne herausgetreten, habe den Hansen seiner Sym-pathie versichert, seine Leute selbst aufgefordert sich dem Volke brüderlich zu nähern». dgl. Nicht alle „Unparteiischen" gehen in ihren Beschuldigungen gegen Calderariso weit, und wir glaubten, da keine positiven Anhaltspunkte vorliegen, der milderen Aus-legung beipstichten zu sollen.
33) S. 102. Über Sterbini s. „Die römische Revolution" S. 134 ff., wo es unterandern heißt: „Bei der Schreckensthat des 16. November war Sterbini die Seele desGanzen jnnd wußte gewiß daß er daraus großen Vortheil ziehen würde". — Der Beginnder „Arnnäs innrem Militärs" wird ans 12 Uhr Mittags angegeben. Der Zug be-wegte sich von der Piazza del Popolo durch die Via del Corso zum Foro Antonino, vonda am Patheon vorbei durch die Strada di Sant' Andrea auf die Piazza dclla Can-cellaria vor den Palast der ^leputirten, dann über die Piazza del Campo di Fiore,quer über die Via delle Colonne durch die Straßen dei Maffimi, di Torre Argentina,Piazza di Venezia, Via delle tre Cannelle zum Qnirinal.
34) S. 103. Die Gräfin Therese Spaur erzählt, daß sie mit eigenen Augenden Fürsten von Canino „ans- nnd abziehen" gesehen habe, „die Flinte ans derSchulter, hinter ihm einige Leute ans dem Volke, die ihm als Satelliten dienten".
35) S. 103. Nach der Vcnetianer „knocolrn" V. S. 171 lautete das Pro-gramm des „Oireolo popolare" wie folgt: „Urinoipü tonclnmsntnli clomnnäati ckal
popolo psl imovo ministsro:
1. UroinnlAsmons ilel priireipio ckslln klnmonnlitä itnlinnn.
2. O'onvoonmons clslln Oostitneuts s attnamuns cksl proAstto clell' ^ttotsäsrntivo.
3. ^.clsmpimento silells clelibernLioni clol 6onsi§lio cksi äspntnti intornoall«. lllnerra clell' inäipsnclonLN.
4. Intern nclomons äsl Kro^rnmmn ülnminni 5 Ain^no. LliuistrI ckssi^nnti
clrrl popolo: b-lnminni, Lterbini, Onmpello, Lnlieetti, Kuseoui, I-unnti,
Lsreni. (lomnnännte Z'snernls äsi enrabinieri, (Inllotti. llomnnänntsAensrnle clslln bnarclin eivien, EnIIisno.
36) S. 105. Wir fanden irgendwo, der Fürst von Canino sei es gewesen, derdie Kanone hcrbeigeschafft nnd gegen den Palast zn richten befohlen habe. — AlsCnriosnm mag noch bemerkt werden, daß das gegen die Behausung des Nachfolgersdes heil. Petrus gerichtete Geschütz der „8an Kletro" gewesen sein soll.
37) S. 106. Über Muzzarelli lautete eine zeitgenössische Schilderung: „Er istans einem nicht sehr reichen, aber geachteten römischen Hanse, und wer ihn nur alswohlbeleibten Prälaten kannte, wird sic^ über die politische Rolle wundern, die erübernommen hat. Er hat die Rechtswissenschaft studirt, mußte aber, nm im Kirchen-staate zn etwas zn gelangen, das geistliche Gewand anlegen, d. h. in die Prälatureintreten. Seine gediegenen Kenntnisse erhoben ihn bald znm Richter beim obersten