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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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343
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1356.

18 . Jan,

Idem abbatem et conventum monasterii in Lancheim in specialem protectionem recipiens,mandat, ne ullus in ejusdem monasterii bonis aut personis jus advocatiae praesumat exercere;praeterea indulget ut praedicti in Teuschiz, Leubgast, et bonis ad curiam Tambach pertinenti-bus judicandi habeant potestatem, nec non eisdem concedit liberam fodiendi potestatem, si ineorum possessionibus aliquae minerae auri, argenti, vel aliorum metallorum repertae fuerint.Testes: Rupertus Senior Comes Palatinus Reni archidapifer et dux Bavariae , Rudolfus duxSaxoniae archimarescallus, Ludowicus marchio Brandenburgensis et Lusaciae archicamerarius,Bolko Opuliensis, Johannes Opauiae, et Primizlaus Teschinensis duces. D. Sultzpach XV. Kal.Februarii.

lg. Jan.

Idem Hospitali sancti Laurentii in Kiczingen, ad supplicationes discreti Conradi dicti Gross,sculteti Nurembergensis, fidelis sui et fundatoris eiusdem hospitalis, universa et singula privile-gia, litteras, jura et libertates confirmat. Testes: Puipcrtus senior comes Palatinus Reni et duxBauarie, archidapifer, Rudolfus senior, dux Saxonie Archimareschallus , et Ludowicus dictus Ro-manus , marchio Brandenburgensis et Lusacie, Archicamerarius sacri Romani Imperii, HenricusLubucensis, et Theodericus Mindensis , Bolko Falkenbergen. , Bolko Opulien. et PrzimislausTeschinen. duces, Vlricus de Rosemberg, R.uzzo de Luticz , Subcamerarius regn. Boernie. D.ibid. XIIII. Kal. Februar.

Î0. Jan.

Kaiser Karl befiehlt dass man von Dem welcher für Andere Schulden bezahlen oder ver-setzte Güter lösen will, an der Bezahlung nach Ordnung der alten Pfenninge, deren je einer2 Heller galt, einen Guidein nehmen soll für achtzehnthalb Schillinge der kurzen. D. ibid, ander hl. Marterer Tage Sebastians und Fabians. (c. S.)

n

Heinrich von Reynstein Domdechant zu Wirzburg bewilligt dem Bisthum Whrzburg denWhederkauf des Theiles an dem Vorwerk zu Geltersheirn, welchen er von seinem Vetter Hein-rich von Reynstein Amtmau zu Trymperg um 2i5 Pfund Haller gelöst hat. G. am Mittwochenvor Agneten Tag. (c. S.)

i)

Albrecht, Bischof zu Wirtzbuvg, verkauft dem Ritter Dyeczen von Tüngen 200 PfundHeller-Gült und 100 Malter Korngült von allen seinen Gütern, Gülten, Zinsen etc., welche zurBurg und Stadt Gemünden gehören um 2500 Pfund Heller, wovon er bereits 1 300 Pf. em-pfing, und zur Zahlung der 50000 Gulden verwendete welche er seinem Oheime, Grafen Eber-hart von Wirtemberg erlegen soll wegen des von demselben erkauften Landes ; mit den übri-gen 1200 Pfd. Hellern löste er von dem Käufer 2 Briefe die er vorn Stifte W'irtzburg über einTheil Gült zu Gemünden empfangen hatte. Der Kellner zu Gemünden soll dem Käufer obige200 Pfd. Hellergült alle Jahre halb auf sant Walpurg und halb auf sant Mertinstag reichen;ginge dort nicht so Viel ein, so ist das Fehlende jährlich auf sant Mertinstag aus des StiftesBete zu Arnstein zu entnehmen; derselbe soll auch die 100 Malter Korngult jährlich zwischenden 2 Frauentagen in der Aernte verabreichen, und zwar mit dem Masse jedes Dorfes wo man