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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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135Ö.

de controversia inter fratres Cruciferos ordinis sanctae Mariae domus Theutonice extra murosciuitatis Nurmhergen. et consules et communitatem civium civitatis eiusdem super silva iuxtaNurinberg confirmat, qua statuerunt, quod ipsi Cruciferi de silva praedicta ligna edificiis apta,quantiscunque pro prefata domo sua indigent, recipere possint et nihilominus diebus singulis duoplaustra lignorum combustibilium. Testes: Wilhelmus Colonien. et Boemundus Treveren. archi-episcopi, Johannes cancellarius aulae regiae, Luthom. , Johannes Argentinen. , TheodericusMinden., Johannes Osenburgen. , Heinricus Lubncen. episcopi, et Heinricus abbas Fuldensis,Burchardus Magdeburgen., magister curiae, Albertus de Anhalt comites. D. ibid. ij. Idus Ja-nuarii. (c. S.)

13. Jan

Volkolt von Tanne Landrichter zu Sultzbach beurkundet auf Bitte der Frau Adelheit Ab-tissin zu Pergen, dass Chunrad der Schenk von Reichcnek genannt Kriger auf seinen Eid spre-chen solle, dass er kein Gut des genannten Klosters zu Aycha, Happurch, und Mosenhofen Je-manden für Lehen hingeliehen habe. G. an dem Mittwochen nach Erhardi. (c. S.)

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Chunrat und Vlrich Gebrüder, die Secke genannt, verrichten sich mit den Herren Johan,Albrecht, Fridrich Burggrafen zu Nürnberg, und Herrn Heinrich den eitern Voyt ze Wida umalle Kriege, Ansprache, Stösse, Schulden und Aufläufe, ausser um die Schuld zu Chunrad, Ger-hard und Heinrich Gebrüdern, die Kotzawer genant, die an den edeln Herrn Johans Burggra-fen zu Nürnberg und an Herrn Heinrich den langen Voyt ze Pawen stehen soll. G. ze demHofe eod. d. (c. 2 S.)

14. Jan,

Albrecht Herzog in Bayern weist Sebastian dem Gumpreht und dessen Brüdern , Gerdrautder Spitzerin, Dyepolt dem Frumolt Bürger zu Regenspurg, Ulrichs des Chratzors Erben, undPeter dem Gumpreht und dessen Brüdern die denselben schuldigen 455 Pfund Pfenning auf demSchlagschatz der Münze zu Regenspurg an. G. des Pfintztages vor Antonii Tag. (c. S.)

Chunrad von Weydenberg und seine Brüder Friedrich und Hermann, Engelhart Wild undseine Brüder Wollhart und Michl, Herman Grazz, Ott von Trautenbercb, und Dictel Stepach ver-gleichen sich über Güter ihres verstorbenen Freundes Ruprecht des Oberburgers mit Pfalzgrafund Herzog Ruprecht dem altern dahin: dass die 2 Höfe zu Neunriet, 2 zu Rotenpach, i zu

Lisriitz, 2 zu Senkendorf, 1 zu Hertants, 3 zu Jodeys, 1 zu Azmansberg, die Peunt und Aeker

an dem Berg und vor dem Haus zu Waldek etc,, ewiglich zur Veste Waldek gehören, sohinjene darauf verzichten, auch alle hinterlassenen Güte)- des Oberburger wo sie gelegen und eigen

sind, von dem Herzog zu Lehen empfangen sollen. G. zu Amberch des Pfinztags vor S, Agne-

sentag. (c. 6 S.)

15. Jan,

Kaiser Karl verpfändet dem Grafen Johann von Nassau , Herrn zu Hademar, für eineSchuld von 5000 fl. einen grossen Turnos am Zolle zu Oberlanstein. G. zu Nürnberg amnehsten Fritag nach dem Drutzenten Tag. (c. S.)