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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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usó.

die Gült gibt. Das Slift darf obige Heller- und Korngült wiederkaufen, und das Kaufgcld zuHohemburg, Rynegg oder Hamelenburg erlegen, muss es aber dem Käufer ein Vierteljahr zuvorAnzeigen; ebenso darf dieser die Kaufsumme zuriihfordern, liât es gleichfalls ein Vierteljahr zu-vor anzuzeigen, und darf die Gült, wenn der Wiederkauf durch das Stift nicht geschieht, einemseiner Genossen verkaufen, und der Bischof muss den Kaufbrief ausfertigen. Auch soll derKäufer oder dessen Erben Einer, welchen der Bischof dazu wählt, solang der Wiederkauf nichtgeschieht, Amptmann in Gemiinden sein ; er muss aber die Wälder gut heyen und hegen, unddarf sich nur Brennholz für seinen Hausbedarf darin hauen. Mitsiegler: Heinrich von Reyn-

stein, , Tuemtechant. G. zu Wirtzburg eod. d. (c. 2 S.)

2 ], J; r. Wilhelm von Bebenburk und sein Bruder Engelhart vereinigen sich um alles Gut und

Eibe welches ihr Vater Rudolf von Bebenburk hinterlassen hat. Siegler : Wilhelm von Beben-burk, Conrad von Saunshein Richter zu Rotenburk, Heinrich von Saunshein Amtinan zu Feuht-wang, Wippreht von Tanne Ritter, Luppolt Kuchinmeister von Nortenberg, Dyetrich von Ludenund Heinrich Vetter, Bürger zu Rotenburg. G. zu Rotenburg an sant Agnethen Tak. (c. 6 S.)

2(5. Jan.

Wolfram, Graf yon Nellenburch der Junge bittet Kaiser Karls Hofrichter seinen dem AbteSeyfrid von Ahausen um die Viehwaid in der Au bey Luemmingen gegebenen Brief zu bestat-ten. G. vf dem Staulfenhart vor Gericht an dem Afftermentag nach sant Paulstag als er bekert.(c. S.)

27. Jan. Graf Albrecht von Werdenberg der alte verieht dass er mit Herzog Albrechten von Oester-

j rieh gäntzlich verricht, und was sein Sohn Graf Albrecht von Werdenberg und dessen Wirtin! Frau Agnes um Weyssenhorn und Puch mit dem genanten Herzoge getaidingt haben , mit sei-nem Willen geschehen sey. G. des naehsten IVIitwochen nach sand Pauls tag, alls er bekert werde.

Johanns und Albrecht Burggrafen zu Nuernberg verzeihen sich aller der Rechte und An-sprache auf die Stadt Weyssenhorn und die Veste Buch , die sic von March graf Ludwig zuBrandenburg mit andern Gütern in Versatz haben. G. zu Wyenn eod. d. (c. 2 S.)

Berchtolt, Bischof zu Eystet teidingt zwischen Herzog Albrechten von Oesterrich einerseitsund zwischen Graf Albrechten dem eitern von Werdenberg und Graf Albrechten , dessen Sohn,»einer (des Bischofs) Schwester, Frau Agnesen , desselben Albrechts des Jungen Wirtin, undseinen Brüdern Johansen und Albrechten Burggrafen zu Nürnberg anderseits, also: der Herr vonOesterreich ist derer von Werdenberg gnaediger Herr geworden dem sie getreulich dienen sol-len ; der Heiligperg der Vorhof soll denen von Werdenberg wieder werden ; alle Gefangenensollen beiderseits ledig seyn; Weyssenhorn, die Stadt, und Puch die Veste sollen dem Herzogeund dessen Erben bleiben, die Grafen von Werdenberg, Frau Agnes, deren Morgengabe die ge-nannte Stadt und Veste gewesen, und die Burggrafen darauf verzichten, wofür ihnen der Herzogviertausend Pfund Haller gibt; um das was die beiden Grafen von Werdenberg wider den