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1356.
gensi olim concessa confirmat. Testes: Gerlacus Moguntinens., Wilhelmus Coloniens., Boemun-dus Trevirens. archiepiscopi etc. Rupertus senior Comes Palat. Rheni, Ludwicus Marchio Bran-denburgens., Pmdolfus junior Saxoniae, Bolko Falkenburgens., Bolko Opuliens., Johannes Oppavieet Przimislaus Teschienens. duces etc. D. Nuremberg VII. Idus Januarii, (c. b. aurea.)
1 . Jan.
Perenger von Velkprech genannt, Elyzabet seine eliche Wirtin, und alle ihre Kinder: VI-rich und Hanns ihre Söhne, Elyzabet, Braunen seligen Wirtin von Lerpuer, Sophya, HagedornsWirtin von Lerpur, Margareth, Neydunges Wirtin von Schaffhusen, Agnes, Vlriches Wirtin vonWysentprunn, und Cristina ihre Töchter verkaufen mit gesamenter Hand ihren Zehenden inder March und in dem Weyler Muelen dem Kloster zu Sultz um zweihundert Pfund guterHaller. Bürgen: Braun von Wysgartpach, Heintz von Krauwelsheim, Kontz von Ohssenfurt,Kuntz von Gruenach, welch letztere drei zugleich mitsiegeln. D. eod. d. £c. 3 S.)
8. Jan.
Markgraf Ludwig von Brandenburg eignet dem Gotteshause Polling den von Stephan demTaininger an dasselbe verkauften Prunnenhof. G. ze Mittinwald des freitags nach dem Ober-sten. M. B. X, 118.
Q. Jan.
Kaiser Karl belehnt den Erzbischof Gerlach von Mainz mit der ehemals dem Herrit zuge-hörigen, von des Landfrieden wegen gebrochenen Veste Thalheim. G. am nechsteu Sonnabendnach dem obristen Tage.
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Derselbe ertheilt dem edlen Herrn Ulrich ze Hanau Landvogt in der Wetreyb einen offnenWochenmarkt in dessen Dorfe Burgheim. D. eod. d. (c. S.)
11. Jan.
Derselbe bestätigt den Ausspruch Gerlachs , Ertzbischofs zu Meiniz, und Ruprechts des ei-tern, Pfaltzgrafen, dass die Dütschen Herren des Hauses zu Nürmberg aus dem Vorst daselbstBauholtz, wieviel sie zu ihrem Hause bedürfen, dazu alle Tage zwei Fuder Brennholtz nehmenund führen dürfen. G. zu Nürmberch des nehsten Montags nach dem heiligen Oebersten Tag.
12. Jan.
Derselbe bewilligt dem Erzstift Mainz aus dem Dorfe Fürte eine Stadt zu machen und zubefestigen, daselbst Stock und Galgen aufzurichten , und alle Dienstage einen W r ochenmarkt mitden in Frankfurt üblichen Rechten zu halten. G. zu Nürenberg des Dienstags nach dem Obri-sten Tage. (c. S.)
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Derselbe nimmt auf die Bitte der Aebtissin Anna von Slüzzelberg das von deren Vater,Conrad von Slüzzelberg von neuem gestiftete Kloster Slüzzelawe in seinen und des ReichesSchirm, gibt demselben die freie Wahl eines Schirmers, befreit es von aller Pete, Losung, Stauer,Dienst, Twanksal und Beswerung, von allem Vogtrechte und allen Zöllen. D, ib. et eod. d. (c, S.)
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Idem sententiam Gerlaci Moguntinen. archiepiscopi, et Ruperti senioris Comitis palatini Reni