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Syfrit der Marschalk von Biberbach und Syfrit der Truhsaezz von Küllental eignen demSpital zu sant Jacobs Kapell vor Straefinger Tor zu Augsburg einen Hof und eine Hofstat zuOstendorf, welche Chunrat von Eigen Bürger zu Augsburg an dasselbe verkauft hat. G. desSamstags vor dem Obristen, (c. 2 S.)
Karl Römischer Keyser gebietet dem Richter, dem Rate und der Gcrnain der Bürger zuStraubing, da sie den Landfried geschworen, mit Land und Leuten darob zu seyn dass Ekkolfvon der Wart den Bürgern zu Regensburg die Habe die er ihnen genommen, und durch dieStadt Straubing auf Staynach geführt hatte, wiedergebe. G. ze Nuernberch dem Prehenden tag.
Chunrat der Haypech bekennt mit seinem Swehr Ottcn dem Tätenpecli um das Heirath-gut das seiner Tochter Agnes von desselben Sohn Leupolten d. G. G. angefallen soll, verrichtzu seyn. Mitsiegler : sein Bruder Hänslein der Gevselperger. D. eod. d. (c. 2 S.)
Ludwig von Hohenloch, Hans Burggraf zu Nürnberg, Heinrich von Hohenloch Tumprobstzu Wirzburg, und Putter Burkart von Sekendorf bewegen den Bischof Berthold zu Eystet, denMarkgrafen Friedrich zu Meissen, den Grafen Johann zu Henneberg, und den Burggrafen Al-brecht zu Nürnberg, dass dieselben von der Klage abstehen welche sie beym kaiserlichen Hof-gericht gegen den Bischof Albrecht zu Wirzburg auf halb Swinfurt, auf halb Miinerstat, halbWilperg, halb Rotenstein, auf Sterenberg, Kungshoven, Irmolzhusen und Steyna gestellt haben.Siegler: Albrecht Bischof zu Wirzburg, und Johann Burggraf zu Nürnberg. G. zu Nürnbergam Donrstag nach dem Obersten Tage. (c. 2 S.)
Wilhelm Erzbischof zu Köln urtheilt dass Ludwig der Römer Herzog in Bayern und
Markgraf zu Brandenburg und Lausitz in Gewer der Stimme und der Chur hinsichtlich der
Wahl eines römischen Königs sey. D. ib. et eod. d. (c. S.)
Gerlach Erzbischof zu Mainz urtheilt dass Ludwig der Römer Herzog in Bayern uml
Markgraf zu Brandenburg und Lausitz in Gewer der Stimme und der Chur hinsichtlich der
Wahl eines römischen Königs sey. D. ib. et eod. d. (c. S.)
Boemunt Ei'zbischof zu Trier urtheilt dass Ludwig der Römer Herzog in Bayern und
Markgraf zu Brandenburg und Lausitz in Gewer der Stimme und der Chur hinsichtlich der
Wahl eines römischen Königs sey. D. ib. et eod. d. (c. S.)
Ruprecht der Elter Herzog in Bayern urtheilt dass Ludwig der Römer Herzog in Bayern
und Markgraf zu Brandenburg und Lausitz in Gewer der Stimme und der Chur hinsichtlich der
Wahl eines römischen Königs sey. D. ib. et eod. d. (c. S.)
Carolus IV". Romanorum imperator privilegia ab imperatoribus et regibus ecclesiae Wircebur-