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1 (1869) Die Belagerung und Einnahme Wiens October 1848
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Anmerkungen.

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S. 192194. Eine boshafte Beschreibung der Komorner Landstürmler und ihresunfreiwilligen Führers, des Erbobcrgespanns Leopold Grafen Nadasdy bei MaxSchlesingerAus Ungarn" (Berlin, Duncker, 1850) S. 68 f.Die unheim-liche und verhängnisvolle Unthätigkeit Wiens am 30. Oktober" war ein beliebterEntschuldlgnugsgrund für die Unfälle Lei Schwechat. Siehe z. B.Pester Zeitung"Nr. 818 v. 3. November 1848, S. 5083. In einem FlugblattDie sieben Sündenunserer 'Anführer"viel ärger als die von Engen Suc hcransgegebcne 8ex>tpöelms LnxütLux!" wird den Lenkern der Schicksale Ungarns vorgeworsen,daßunser muthigster Vorkämpfer Moriz Pcrczel bei der Schlacht in Oesterreich nicht zugegenwar". Janothckh, Archiv III, S. 217219. Görgei's sarkastische DarstellungI, S. 7490 beschränkt sich fast ansschließend aus die Vorgänge im Mitteltreffen, woer sich selbst befunden. S. auch Therese Pnlszkh II, S. 79 84. Von kaiser-licher Seite: (Officiellcr) Bericht des F.-M.-L. Baron Jelacic an den F.-M. undArmee-Obcrcommandanten Fürsten Windischgrätz ckck. Rothneusicdel 1. Nov. in derWr. Ztg." Abend-Beil. Nr. 199 v. 8. Nov.; Die ungarische Revolution. Pest,1850. 2. Auflage, S. 6567; Leopold Metzger zu Schwechat,Die Schlachtbei Schwechat am 30. Oktober 1848" imOestcrr. Courier" 1848, Nr. 283 n. 284,S. 1138 s. undDas Schlachtfeld bei Schwechat" Ebenda, Nr. 299, S. 1200 und307, S. 1232. lieber das Mislingen des beabsichtigten großartigen Reiterangriffsgehen alle österreichischen Schriftsteller mit einer gewissen verschleiernden Schonunghinweg. Sicher, meint Oberst Jnkey (Meine Rückeriunerung an den Feldzug von1848 und 1849; Wien, Manz, 1858, S. 8), lag es im Plane, die Ungarn in derFlanke anzugreifen und in die Donau zu Wersen;dieser Zweck konnte jedoch hinder-licher Zwischenfälle wegen nicht im ganzen Umfange erreicht werden".

249) S. 371. Dunder benennt S. 837*) vierzehn Personen: Messenhauser,Hanck, Braun, Fcnnebcrg, Küchenbccker, Burian, Wutschet, Hammerschmidt, Becher,Engländer, Tauseuau, Gritzncr, Deutsch, Mahler. Fenneberg II, S. 416, weißdagegen nur von zwölf zur Auslieferung bezeichnten Personen. In seinem Verzeich-nisse kommen Bunan, Becher, Tausenan und Mahler nicht vor; dagegen erscheinenAigner und Hang, die von Dunder nicht genannt werden. Die übrigen Namenführen beide übereinstimmend an. Messenhanser, Fcnncberg, Küchenbecker, Braun,Hanck waren ehemalige k. k. Officicre, Becher (Radicale), Engländer (Katzenmusik),Mahler (Frcimnthige), Gritzner (Constitution) an der Redaction der heftigsten Wiener-Blätter bethciligt.

250) S. 373. Lyser erzählt S. 89 diesen Vorfall von der Schottenbastei, woeinige arme alte Männer von betrunkenen Arbeitern zum Schanzenbau gezwungenwurden, bis es, nicht ohne Mühe und persönliche Gefahr, einer Abtheilung Akademikergelang, jene zu befreien. lieber die Grobheiten, welche Wcißenberger erfuhr, als ervom Bürger-Obersten Schaumbnrg gesandt auf die Stnbenthor-Bastei kam, die dortbefindlichen Kanonen wegführen zu lassen, s. Dunder, S. 827.

251) S. 375. lieber die Vorgänge auf der Aula ist Fcnneberg's einseitigeDarstellung II, S. 405408 zu vergleichen mit den Berichten des CorrespondentenderA. A. Ztg." S. 4901 und desOest. Llohd" Nr. 249 p. 7. November, welchebeide von unmittelbaren Augen- und Ohrcnzeugcn herrühren.

252) S. 377. Fennebcrg bemerkt, der Mangel von Papier und Federn ausdem Thurme sei eine leere Ausflucht gewesen. Und allerdings, womit und woraufhatte man noch vor wenig Stunden die Nachrichten über den Verlaus des Kampfesan der Schwechat verzeichnet, die dann in der Staatsdruckerei gedruck wurden? Allein

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