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und von denen gleichwohl fast nur da Gebrauch gemacht wurde, woes zweifelhafte Punkte aufzuhellen, bestrittene zu begründen oder imTexte nur kurz berührte zu ergänzen und näher auszuführen galt.Hätte der Verfasser diese Schranke nicht eingehalten, würde ermanche Seite seines Buches mit Citaten förmlich haben übersäenmüssen; so sehr war erbestrebt, in jenen Partien, wo ihm keine per-sönliche Anschauung oder gleichzeitige Erfahrung zu Gebote stand,nicht das geringste aus eigenem „hinzu zu componiren", vielmehrmöglichst Wortlaut und Ausdrucksweise Solcher beizubehalten, derenDarstellung die vorttbergleitenden Bilder jener Tage am treuestenwiederzuspiegeln schien. Es ist da wahre Mosaikarbeit, zu welchervon den verschiedensten Seiten bunte Steinchen zusammengetragcn undzu einem Gesammtbilde ineinandergereiht wurden. Dabei war erbemüht, mit eigenen Urtheilen und Betrachtungen sparsam zu sein,sich dieselben von dem Stoffe nur, wo er nicht ausweichen konnte,abnöthigen zu lassen, sonst überall der reichen Fülle der Thatsachenungestörte Entfaltung zu gönnen.
Darum, und weil man wird zugeben müssen, daß in allen Stückenauf das „auäiatur altsra xmrs" gebürende Rücksicht genommen, wo immeres anging Zeugen der verschiedenen Parteien angehört, ihre Aussagengegen einander abgewogen wurden, glaubt auch der Verfasser daraufAnspruch machen zu dürfen, daß seine Arbeit in einer dem redlichenStreben, aus dem sie hervorgegangen, entsprechenden Weise gewürdigtwerde. Vieles aus der Octoberzeit ist noch nicht hinreichend anfge-hellt, an so manchen Stellen zeigen sich Lücken, und so können sichbeim besten Willen Mängel und Jrrthümer eingeschlichen haben,deren Berichtigung niemand mit größerem Danke aufnehmen wird alsder Verfasser. Allein gegenständlich mögen diese Berichtigungensein; Thatsachen bringe man vor, nicht Redensarten und Declama-tionen, mit welchen letzteren jeder zu dem Ziele kommt, auf das. er