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abermals einen noch größcrn Tropenwald. Alle ge-nannten Berge sind außerordentlich bevölkert. WieAmeisenhaufen wimmelten sie von Negern, und esgiebt deren, die an 5000 Menschen beherbergen.Dschcbel - Tira, den Herr Russegger nur flüchtiguntersuchen konnte, besteht aus primitivem Gneiß undQuarz, Feldstein und Grünstcingängcn. Es sind diesegetrennten und niedrigen Berggruppen wahrscheinlichdie Fortsetzung eines Zuges primitiver Fclsgebilde,der Afrika aus Nordost in Südwest durchsetzt, wiesich die Bergleute ausdrückcn, und das eigentlicheGoldlager dieses Welttheiles zu scyn scheinen.Zwischen Dschebcl-Tira und dem Tungur ist eineEbene von Alluvialschutt und Sand, reich an Gold.Man kann annehmcn, daß die hiesigen Goldwä-schereien der Nuba's, so ungeschickt sie betrieben werden,dennoch im Durchschnitt eine Ausbeute von 2—3Franken täglich pro Mann gewähren, und wo manauch Sand aufnahm, versicherten die östrcichischcnNaturforscher, fand man ihn mehr oder weniger mitdem edlen Metalle geschwängert.
Den folgenden Tag widmete ich größtcntheilsder Ruhe und einem sehr mäßigen Wohlleben nach