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riesige Delebb - und Kokospalmen mit noch kolossalemTamarinden und Bo ab ab bäumen wetteifern, undgelbe und rothe Blumenbouquets die Kronen dereassia 68tuln und des 8otoe bedecken. Die Adan-sonien prangen mit weißen Blumen, von andernhängen bis zwanzig Pfund schwere Früchte herab;ungeheure Ficus, Oleander und Eactussc, Mimosenund Akazien aller Arten und Bleichen, Schlingpflanzen,die herrlichsten Treibhaus- und Topfgewächse, alsFuchsia, Pancratium, Jrisarten, Sambuk u. s. w.zieren diesen Wald, den zahllose Elephantcn durch-streichcn, von welchen mehrere Trupps der Karavanenäher kamen, als den Reisenden lieb war. DerBerg von Schcibun besteht aus dem Gnciß und Granitder Schwcizcralpen, das erste primitive Gestein, aufwelches Herr Russeggcr, nach seiner Meinung, inAfrika stieß; denn der schöne Granit von Assuan u. s. w.ist nach ihm vulkanischen Ursprungs. — Im Ostenvon Schcibun lagern sich die Berge Abul, Schawari,Kavarmi; im Westen el-Buram, Moari, Tungur;im Süden der Dschebel-Tira und die Ebenen desLandes Fartit. Zwischen dem Dschebel-Tira, dereine Tagereise von Schcibun entfernt ist, passirt man