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älteren Gartenanlagen als einem den Göttern ge-weihten religiösen Gebäude ähnlich.
Aus einer viel älteren Epoche und als deredelste von allen erscheint dagegen der nahe dabeiliegende vierte Tempel, obgleich er an Größe denletztbeschricbnen kaum zur Hälfte übertrifft. SeinEingang ist von Osten, wie bei dem ersten und dritten,denn nur der zweite hat ihn umgekehrt von Westenher. Dieser Eingang hat die Form ägyptischer Py-lonen, auf deren schmalen Seiten sich zwei Riesen-schlangen um den Styl einer kolossalen Blume indie Höhe winden und in der Figur eines Gottesenden (Osiris), der die Nilschlüsscl in der Hand trägt.Aus der linken breiten Vorderseite der Pylonen nebendem Thorc sieht man das bekannte, sich fast aus jedemägyptischen Monumente wiederholende Bild des Niesen,gewöhnlich einen Herrscher in der Gestalt des siegendenOsiris darstellend, mit der einen Hand das Schwerterhebend, und in der andern Gefangene am Schopfehaltend. Hier aber übertrifft die Collektion von Köpfen,die der Riese gepackt hat, an Quantität alle ägyptischenDarstellungen dieser Art, die ich gesehen habe. Esgleicht dies seltsame Gebilde völlig einem unsrer
Ächcmcd Nli's Reich. III.