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Gebrauche stets abkochcn zu lassen, und mich vorkaltem Trinken nach einer innern Erhitzung wohlzu hüten; ferner überhaupt nie mehr zu essen undzu trinken, als Hunger oder Durst erforderten, dochauch nicht weniger. Vor nichts aber hat man sichin diesen Climatcn mehr in Acht zu nehmen, alsvor unnöthigcm Mcdiciniren, denn mehr als Einenhabe ich hier durch die bei uns unbedeutendsten, alsPräservativ oder gegen nur leichte Unpäßlichkeitangewandten Mittel seine Gesundheit, ja sein Lebenverlieren sehen. Ich selbst war so glücklich, bei derangeführten Lebensweise allen Folgen des Clima'sund der arm cattiva in den den Europäern nach-theiligstcn Ländern, und oft von Epidemicen umge-ben, stets ohne Fieber noch andere Krankheiten zuentgehen — denn Migraine und ein kurzes Uebel-bcfinden darf ich dahin nicht rechnen. Die einzigeAusnahme hiervon machte eine gefährliche Dissenterie,die ich mir später während der Regenzeit im Sen-när ganz allein durch das unnütze Nehmen einerDosis ^Lvcllit/. porvcler« zuzog, und unglücklicher-weise damals keinen Wein mehr hatte, um demschädlichen Einflüsse der Mcdicin wieder entgegen
Mehemcd Ali's Reich. III.
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