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3 (1844) Nubien und Sudan
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sogleich die wollnc Vermiß oder einen Tuchmantelumthun, welche beiden Gegenstände daher immer beider Hand zu halten sind, denn Verkältung hat hierjedesmal die nachtheiligstcn Folgen. Hinsichtlich derDiät habe ich nie ein bestimmtes System befolgt, son-dern stets gegessen und getrunken, so viel oder so we-nig als ich eben hatte, und meinen Bedürfnissen ange-messen fand. Wozu ich Lust verspürte, habe ich mirnie versagt. Fleisch, wie reife Früchte, Fettes undMageres, Süßes und Saures, genoß ich unbedenklichuntereinander, jedoch nie im Ucbcrmaße. Bald trankich Wein, bald süße oder saure Milch, Bier oderBranntwein (diese stärkeren Getränke aber meist mitWasser gemischt), den dolgolesischcn Bilbil, den ägyp-tischen Mischmisch aus Aprikosen, Mandelmilch (die,beiläufig gesagt, wenn man sich weder Milch noch Eiermehr verschaffen kann, ein vortreffliches Surrogat da-für beim Kaffee und Thee abgibt), gewöhnliche Limo-nade oder limonmle künstliches Sodawasser

mit englischen Pulvern bereitet, oder Sorbet ausMelonenkernen u. s. w., ganz nach Laune und Thun-lichkeit, ohne je Nachthcil davon zu verspüren. Nurdie Vorsicht gebrauchte ich, faules Wasser vor dem