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') Am 15. Juni 1746 überließ Herzog Christian IV. seinemBruder dein Pfalzgrnfen Friederich Michael die GrafschaftRappoltstein nebst der Halste der Renten (Bachmaun, Staats-recht pgg. 31 und 129), wogegen die veldenzische Hälfte vonGutenberg bei der Primogenitur blieb. Ein Uebereinkommenvom 5. Oktober 176l erneuerte zwischen Knrpfalz und Zwei-brücken die enge Zusammengehörigkeit beider Länder.
^) Herr Reichsarchivrath Edmund Freiherr von Oefele in Münchenbefindet sich im Besitz der interessanten Briefe, welche von Lorian Felix Freiherrn von Oefele damals aus Rom geschrieben,und hatte die Güte, dieselben mich einsehen zu lassen. Sieheauch meine Schrift: „Ans dem wissenschaftlichen und künstle-rischen Leben Bayerns". (München, 1887.)
°) Jakob Jonas Björnstahl hatte in seinem Vaterlande auf derUniversität zu Upsala seine Studien gemacht, nach deren Be-endigung er 1767 auf einer zwölfjährigen Reise halb Europabesuchte. Er starb zu Salonichi den 12. Juli 1779. Schonbei dem Antritte seiner Reisen hatte Björnstahl seine sorg-fältigen und reichen Beobachtungen über das, was er vor-züglich Wichtiges und Neues, besonders in der Litteratur einesjeden Landes fand, brieflich hauptsächlich an den BibliothekarGjörwett in Stockholm mitgeteilt, der denn auch diese inter-essanten Briefe nach und nach veröffentlichte. I. E. Groskurdübertrug sie aus dem Schwedischen ins Deutsche. (JakobJonas Björnstahls Briefe auf seinen ausländischen Reisen rc.Sechs Bände. Leipzig und Rostock, Joh. Christ. Koppe,1780—1783.)