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eingerichtete Arbeitsstätten Vorständen, und zwar allemal diejenigen, andenen sie die jeweilig beste Verwertung ihrer Arbeitskraft fanden.Niemand zwang sie, sich diesen ohne ihr Zuthun getroffenen Vorbereit-ungen anzubeguemen, aber da dieselben in denkbar bester Weise ihremeigenen Vorteile dienten, so thaten sie es — von vereinzelten Aus-nahmen abgesehen - mit der größten Freude.
Der zweite und wichtigste Gegenstand der Veröffentlichung warendie Betriebsausweise der Produzenten — der Assoeiationen sowohl alsder — in geringer Zahl stets vorhandenen — Einzelproduzenten. Vonerstereu, als den weitaus wichtigeren und überdies ihrer Natur nachschon zu sorgfältiger Buchführung genötigten, wurde sehr viel, in Wahr-heit die Bloßlegung ihres gesamten Gebahrens verlangt. Rohertrag,Spesen, Reinertrag, Einkauf und Verkauf, Arbeitsleistung, Verwendungdes Reinertrags,-alles mußte fortlaufend veröffentlicht werden und zwarje nach der Beschaffenheit der betreffenden Daten einmal jährlich, an-deres in kürzeren Abständen, der gemachte Arbeitsaufwand z. B. all-wöchentlich. Von Seite der wenigen Einzelproduzenten begnügte mansich mit dem, was infolge der nunmehr zu beschreibenden Einrichtungauch ohne ihr Znthun über sie bekannt wurde.
Einkauf und Verkauf aller erdenklichen Produkte und Handelsar-tikel Freilands war nämlich in großen Warenhallen und -lagern konzen-triert, deren Leitung und Ilberwachung von Gesamtheitswegen geschah.Es war zwar niemand verboten, zu kaufen und zu verkaufen, wo ihmbeliebte, diese öffentlichen Magazine boten aber so gewaltige Vorteile,daß Jedermann, der sich nicht selber schädigen wollte, sie in Anspruchnahm. Gebühren für Einlagerung und Manipulation wurden nichtberechnet, da wir von der Anschauung ausgingen, daß es ganzgleichgültig sei, ob man in einem Lande, wo Jedermann einen seinerProduktion entsprechenden Verbrauch hat, diese Manipulationsgebührenals solche, oder in Form eines Zuschlages zur allgemeinen Produktions-steuer einhebe. Als reiner Gewinn verblieb die Ersparnis ans derVereinfachung des Verrechnungswesens.
Die oberste Verwaltung von Freiland war aber zugleich auch derBankier der gesamten Bevölkerung. Nicht bloß jede Association, son-dern Jedermann hatte sein Konto in den Büchern der Centralbank,diese besorgte die Jnkassi und die Auszahlungen, von den MillionenPfunden angefangen, die späterhin gar manche Genossenschaft im Jn-lande wie im Auslande zu fordern und zu entrichten hatte, bis hinabzu den auf die Arbeitsleistung des Einzelnen entfallenden Gewinn-anteilen und dessen Kleider- oder Küchenrechnungen. Ein in Wahrheit„alles" umfassendes Clearingsystem ermöglichte die Durchführung dieserzahllosen Geld- und Kreditoperationen beinahe ohne jeden Aufwandwirklichen Geldes, lediglich durch Zu- und Abschreibungen in den Büchern.
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