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„ns ungern scheiden sahen. Bis über die Grenze ihres Gebietes be^gleiteten uns diese guten, einfachen Menschen, und gar manches derkeineswegs unschönen Tawetafräulein, das sein Herz an einen derweißen, oder wohl auch der Suaheli-Gäste verloren haben mochte,vergoß bittere Thränen und klagte sein Leid mit Vorliebe — unserenbeiden Damen, die glücklicher Weise von diesen Ergüssen und Eröff-nungen tawetauischer Mädchen-Seelen kein Wort verstanden. Prüderieist im äquatorialen Afrika eine gänzlich unbekannte Sache und dieTaweta-Schönen würden ebensowenig begriffen haben, daß irgendJemand Übles darin finden könne, wenn man einem Gaste ohne wei-teres sein Herz entgegentrügt, als ihre weißen Schwestern begriffenhätten, daß man derlei Dinge in aller Unschuld ausplaudern könne,ohne daß Freunde nnd Verwandte daran den geringsten Anstoß nähmen.
Hrrlika, „Frciland".
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