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Johann Jakob Dillenius : (1687 - 1747) ; sein Leben und Wirken ; Gedenkblätter zur 200fachen Wiederkehr des Jahrestages seiner Geburt
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nützigem Zusammenwirken gelehrter Männer möglich sein konnte.Dem Verfasser stand der Zugang zu allen Hülfsmitteln, dieseiner Arbeit in irgend einer Weise förderlich sein konnten,offen, so die Bibliothek und die reichhaltigen Herbarien seinerbeiden Freunde und Gönner William und James Sherard.Weiterhin hatten ihm das Herbarium von Dubois, welcher sichneben Doody u. A. durch kryptogamische Entdeckungen in derWissenschaft einen geachteten Namen erworben hatte, sowie dieMundstücke Littleton Browns, welcher Shrodshire und Her-fordshire bereist hatte, zur Verfügung gestanden. Auch Bertramund Clayton, sowie Arman, welcher Heinselmanns in Sibiriengemachte Entdeckungen der Oeffentlichkeit übergab, und einergroßen Anzahl anderer angesehener Gelehrter, von denen nurProfessor Olaf Celsius aus Upsala, vr. Joh. Fr. Gronow ausLeyden, I)r. Albrecht von Haller und Karl von Linne hier ge-nannt sein mögen, verdankte er namhafte und sehr schätzens-werthe Beiträge zu seiner Arbeit. Diese zahlreichen Unter-stützungen, vereint mit seinen eigenen Entdeckungen, welche erzum Theil in seinem Vaterlande, zum größten Theil aber inEngland gemacht hatte, versetzten ihn in die Möglichkeit, seinemWerke einen solchen Grad von Vollendung zu geben daß nebenden einheimischen, selbst sibirische, virginische, pennsylvanische undindische Moose darin vertreten waren.

Im Jahre 1741 ging es in Oxford aus der SheraldonischenPresse hervor unter dem Titel: Uiskoria muscornni, in grmeireiler sexeentns species velares ei novne nck snn genernrelakne ckeseridunlnr. Alle Moose, welche es enthielt, hatteder Verfasser wieder, wie in seinen früheren Werken mit eigenerHand entworfen und in Kupfer geätzt. Meistentheils sind sie inLebensgröße gezeichnet, die kleineren hatte er unter Zuhülfenahmeeiner Loupe untersucht und seine Befunde ebenfalls bildlich dar-gestellt. Der begleitende Text ist streng methodisch gehalten und

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