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! ,u,!er de» drei von ihm <20 f.) angeführten ErklärnngSgründe» als der irr-
, thümlichste, worin ihm Diodor I, Z8. delvflichtet. Seine eigene seltsame An-
! sicht hierüber seht er Cap. 2S. aus einander. Aristobnl und Nearch erklärten
^ sich die Anschwellung des ägyptischen Stroms, wie die der indischen Flüsse, auS
! de» Svmmerregen Str. SS2. 6SK. Ausführlich bespricht diesen Gegenstand
E Seneca K. C IV, 2. Vgl. Ritter I, 835 ff.
H d) 2m ober» Hydaspes sind diese Thiere auch heute noch zahlreicher vor«
! Händen, alS in den anderen Pcndschabffüffen Ritter V, 4LK-, wenn sie gleich
i. einer ander» Specics angehören sollen, Dörner S2li"*>; Skr. KSK. Von denKrokodilen des Indus spricht schon Herodot IV, 44. vgl. Plin. v>, 20; nach! Wahl, Erdbeschr. v. Ostind. 838. sollen sie auch im Ganges und in anderen
!> Flüssen voll Hindvflan und Dekhan noch heut zu Tage zahlreich, und selbst
n größer als die ägyptischen, Vorkommen,i 0 ) Str. 7V2.
^ 2) Das Flußpferd <Hcrod. II, 7l. Plin. XXXII, I I.) existirt heut 'zu
Tage nirgends mehr, als in de» Flüssen und Seen Afrika'S, dagegen findensich noch von ihm und dem NhinoceroS fossile Knochen im Birmancnlande,Ritter V, 204 . Nach Onesicritus freilich bei Str. «so. soll es auch in denl indischen Flüssen vortommen.
8) lieber die dunkelfarbigen, zum Theil kraushaarige», wenig begabtenNachkömmlinge der »egerartigen Urbevölkerung Ostindiens, wie die Bhilla oderBhilS n. A., im Gegensatz zu den arischen und auch den dekhanischen, nachPhysiognomie und Gestalt der kaukasischen Race angehörigen Indern, bei wel-chen ihre gleichfalls dunklere Hautfarbe sich aus dem Klima erklärt, s. RitterV, 44k. VI, KV7 ff. Lasse» I, ZSl ff. 408 ff.; Dörner S2ll f.«); Str. Lga.«SS f. Plin. VI, IS.
7.
1) Dieselbe wohl übertriebene Zahlangabe hat Seneca bei PlininL VI, 17.vgl. IS ff. UcbrigenS erscheint schon bei Herodot die indische Nation, als diegrößte von allen, in viele Völkerschaften mir verschiedenen Sprachen gerheilt III,S4, S8. V, z. und Lassen De ?eutap. 7S ff. führt aus der Bharatea zahlreiche,von den Brahmanen großentheilS als unrein verachtete Volksstämme des Pend-schab auf, und auch in Manu'S Gesetzbuch begegnen wir einer Menge vonNamen neuer, durch Entartung oder Mischung der Kasten unter einanderoder mit de» unterworfenen Ureinwohnern entstandener Stämme, Lasse» I,7S7 ff. 8IS ff. II, 4K8 ff. 7,0 ff.
2) Innerlich wahrscheinliche Schilderung deS Zustandes der rohen Urein-wohner i'Anm. 8. z. Cap- S.) Herod. III, S8, lvü. Plin. VI, 17.
ch lieber diese Lebensweise der Skythen s. Herod. IV, IS, 4«. Justin II,2, Z s. und ihren Cnltns Herod. IV, Lg ff.
4) Der Sanskritname der Palmyra — oder Fächerpalmc, deren SaftauS dem eingcschnittenen Blumenstiele Palmwein, und gekocht und dann ge-trocknet Palmzncker gewährt, Lassen I, 264. Ritter V, 8S4 f. Str. KS4. Die