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4 (1865) Indische Nachrichten und geschichtliche Bruchstücke ; Leben und Charakteristik Arrian's
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10) Anm. 2. j. L>mb. V, I.

11) Limb. V, I, s. 2, 5. VI, 3, s. Srr. 687 f. Plin. VI, 21.XVI, 84.

> 2 ) S- Anm. 7. z. Eap. 8. mit.

10) M. z. E. VIII, 3g, 2.

14) Gevgr. Reg. z. Sink. Limb. 235. Lassen I, 21 f. Anm. 4.

10) Diese ist in den gewaltigen Grotten von Bamyian zu suchen, RitterVII. 277 ff.

10) Die Sibä, Str. 688. 701, Siboi Diod. XVII, S6. oder Sobii C. IX,14, 2., zwischen der Mündung des HydaspeS und AccstneS wohnhaft. Ihrbloßer Name ist kein entscheidendes Zeugniß für ihren CultuS des (DionysuS-)Siva, wie Dohlen (Indien I, 208 ff. bei Dbrncr 616 »«), Drohsen, Gesch.Alex. 432 und Ritter V, 467. meinen; eher waren sie nach den a. u. St.angegebenen Merkmalen Verehrer des HertuleS.KriShna, Lassen I, 544. Anm.2. II, 168. Ihren Namen findet Ritter VII, 24g in der den KafirS, einemwilden, Ziegenfelle tragenden GebirgSvolke des Hindu-Knsch bis heute anhaften-den Benennung- Siapusch, oder Siaput (?).

1?) Anm. I. z. Limb. II, 16.

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1) Von diesem anerkannter Maßen sehr gesegneten Lande wird aus Iln-bekannrschaft und wegen der Entfernung Alles großer oder wunderähnlichcrdargestellr, Str. 702.

2 ) Diese griechische Darstellung der schon von CtefiaS gemeldeten, aberauch von griechischen Denkern, wie Demokrit und Aristoteles, bezweifelten Eigen,thümlichkeit jenes Gewässers ist nur eine Umdrehung der indischen Dichtungvon einem Flusse Sila oder Sailvda (von 811a Stein) an der Grenze des hei-ligen Landes der Urtara Kuru, von dessen Wasser berührt Alles in Stein ver-wandelt, mithin schwerer als 'jenes geworden, darin versinke, Str. 703. Diod.

II, 37. PlininS XXXI, 2. nennt es nach Etefias stagkiuiii 8lilen; Lassen II,652 s. Schwanbeck 37.. Beinahe mit denselben Worten schildert Herodor

III, 23. die gleiche Eigcnthümlichkeit einer Quelle in Aethiopien.

0) lieber die in den verschiedenen Gegenden Indiens länger oder kürzer,zum Theil vom JuniuS bis zum September oder Oktober andauernde» Mon-sunregen, s. das Nähere bei Lasse» I, 210 ff. vgl. II, 673 f. Schon Schmie-rer har er 3g ff. versucht, die vhne Berücksichtigung der verschiedenen indischenLandstriche einander widersprechende» Nachrichten der Alten hierüber (vgl. z.B. Str. 6gI. '693. 6S8. Diod. II, 36. Limb. V, g, 4. VI, 25, 4. Philostr.Vit. Lpollon. II, 16.), die sich hauptsächlich auf das Pendschab und die west-lichen Gangesländer beziehen (Dvrner 618 *), mit einander zu vereinigen.

4) Der von der Schneeschmelzc im Innern Afrika'« entnommene Erklä-rungSgrund der Nilanschwellung, welche schon der griechische Philosoph Anaxa-goraS betonte, erscheint dagegen dem Herodot II, 2 2. bei seiner Unbekanntschaftmit den dortigen Schneebergentrotz der anscheinenden Nichtigkeit desselben"