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Behauptung, daß die Inder in der ältesten Zeit sich mit deren Rinde pe klei-det, — wie es bei Lasse» II, 577 heißt, — ist nach ihm aus Megasthcnes'Einbildung vom ursprünglichen Nvmadenstande der Inder und von ihrer Civi-lisation durch OionysuS entstanden. Schmieder 45 ff. (bei Müller Zl7.) bringtZeugnisse über eine Palmenart auf Ceylon, Talagaha genannt, bei: aus ihremwie süßer Wein schmeckenden Safte werde Zucker, Schagara, und aus ihrenzarten Blätter» feine Decken bereitet.
S, Str. KSZ f.
b> R. E. VI, 2, 2I4Z s.
2) lieber diesen unzüchtigen Tanz und seine Aufführung durch den Chorder griechischen Komödie — xo^elnx« sAxser- — s. N. E. II, S7Z. u. d.AuSl. z. Aristoph. dlub. 54l>.
Str. 6SS. 712. v. Bohlen, das alte Indien II, >71. sl/kr§cr, diemit Bändern geschmückte Kopfbedeckung orientalischer Völker und daher vonDichtern auch Dionysus, dem Orientfahrer beigclcgt, N. E. V, 11 4 f.
b) S. Lassen I, 285 ff., Ritter V, 821 f. über Indiens Neichthum anduftenden Essenzen.
i") Gleichwie die Griechen überall in den Göttern anderer Völker, sofanden auch die Macedonier Alexanders in indischen die ihrigen wieder, na-mentlich den Dionysu« und seine» Dienst in Siva, dem wachsenden, waS dasSanSkritwort bedeutet, dem Gott der gewaltigen ZeugungS- aber auch Zer-störungskraft der Natur, dem Herrn der Tyiere, welchem der Stier als Sym-bol beigegeben, und dessen bacchantischem FestcultuS. Bestärkt wurden sie da-rin I) durch EuripideS' Dichtung vom Zuge des DionysuS in den Orient, undda mußte also natürlich der Gott üppiger Fruchtbarkeit auch in das üppigfruchtbare Indien gekommen sein, die dortigen wilden Sitten bezähmt unddurch seine KönigSherrschast geregelt haben; 2> durch den Weinbau der vonihnen deßhalb zu Nachkömmlingen des Dionysus gestempelten Oxydraken;3, durch die lärmenden Aufzüge der dortigen Könige; 4) endlich durch zufälligeAehnlichkeiten indischer Namen mit griechischen Worten, wie des BergeS Meinmit dem des Zeus, aus dem Dionysus geboren, und der Stadt N»sa
mit dem Eigennamen des GotteS: Ansichten, welche natürlich auch Megasthe-neS mir seinem Wolke und seiner Zeit theilke. Sir. 587 f. 7V>. 712. Diod.II, 38. Schwanbeck 43 ff. Lassen I, 559. 781 ff. II, 455. Gerhard, Griech.Mythol. II, 32g.
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McgastheneS' Nachrichten über diese Könige beziehen sich ohne Zweifelauf das Reich von Magadha, damals das mächtigste in Indien, in dessen Hof-stabt Palibothra er eine Zeit lang als Gesandter verweilte (Anm. 3. z. Cap. 5.)Die dortige Dynastie, vom Mvndgeschlechte abgeleitet, hatte bell Manu zumStammvater, mit dessen Tochter Jla Budha (— Lovcsvrcx a. u. St.> oderder Planet Merkur den erste» König PururavaS erzeugt habe. Statt deswahrscheinlich fehlerhaften Xi§tccskucr 5 ist wohl zu lesen, während