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I> Die Menge der Ströme und der Ucberffuß an Wasser, schon für dieindischen Philosophen und Naturkundigen ei» Gegenstand der Forschung, habe»ihren Erklärungsgrund in den hohen Nvrdgebirgen, den Schneeschmeljen undden Monsunrcgen, Diod. II, 35. Str. 666.
2) Scneca bei Plinius VI, 17. gibt sechzig an. lieber ihre Bedeutung fürIndien s. ^nab. V, 6, 6. Str. KS7.
ö) Gräcisirt aus Kanrlragupta d. h. Mvndbeschntzter. Als Jüngling Au-genzeuge von Alexanders indischem Feldzuge, wurde er als Mann Urheber derBefreiung Indiens von der macedonischcn Herrschaft und Stifter der Maurja-dpnastie i»i Reiche der Prasser, Drajka, der Oestlichen, oder Bewohner deSGangeSlandeS, mit der Hauptstadt Pataliputra oder Palibvthra <s. Anm. 5. j.Cap. 16. unt.) und Erweiterer jenes Reiches bis an den Indus, ja in Folgeeines, wie eS scheint, nicht unglücklichen Krieges mit SeleucuS I. noch über denIndus hinaus kraft eines Friedensschlusses mit demselben. Von dieser Zeit anerhielt sich der Verkehr der Seleuciden mit den Königen von Palibvthra durchgegenseitige Geschenke und Gesandtschaften, wie die des MegastheneS an San-drocvttuS und des Daimachus an dessen Sohn und Nachfolger Vindusara s.Anm. 3. z. Lnab. V, 8. Schwanbeck >2 ff. und Inck. III. Her. memor. IS3.Lassen II, IS8 ff. Dörncr 613") und meine» Art. Seleucl in d. N. E. VI,I, S2S s. vgl. R. E- IV, 1721.
b) Diese sinnlose Stelle hat Schwanbeck 22. durch den glücklichen Vor-schlag: «'re llossrm verbessert.
5) Str. 688 f.
«1 N. S. V, 441. VI, I, 3Sl ff.
2) oder JdanthyrsuS bei Strabo 68 7. Wahrscheinlich ist hier der ge-waltige, zur Zeit des Mederkönigs CyaxareS gemachte, und bis an die Grenzedes damals von Psammetich I. beherrschten Aegyptens ausgedehnte Scythen-einbruch gemeint, von welchem Herodot I, 163 ff. Strabo a. a. O., JustinI, 1 , 6 . vgl. II, 3, 8 ff. und Arrian Uartli. bei PhvtiuS Llbl. c°ll. 58. be-richten, nur daß der Scythenchan bei Herodot MadyaS lMadyS bei Strabo61.), bei Justin TanauS, bei Arrian JandysuS heißt, während der a. u. St.verkommende Name dem von DariuS I. unglücklich bekämpften, mächtigstenScythenhäuptling von Herodot IV, 76. 126. 125 f. vgl. Justin II, 3, 2.bcigelegt wird. Sollte nun wohl, wie Schmieder 34 f. vcrmuthet, letztererName »ach Art des ägyptischen Worts „Pharao" Amtstitel der seythischenGrvßchane gewesen sein, oder wurden bei Erwähnung dieser in gegenseitigenEinfällen sich wiederholenden Kämpfe der Jranicr und Turanier Namen scythi-scher Häuptlinge mit einander verwechselt?
b, Anm. 4. z. Lnab. VI, 2 4.
b> S. unt. z. Cap. 8, I ff.