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4 (1865) Indische Nachrichten und geschichtliche Bruchstücke ; Leben und Charakteristik Arrian's
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I. j. Khoner (?). Der Garröas a. u. St. oder GuräuS Vnab. IV, 25, 6 f.ist, wie für Lesse» kaum zweifelheft, der größte Fluß des östlichen KebulistenS,j. Pandschkore genennt. Weiteres s. bei Lessen II, >31 f. Schwenbrck 32.Müller 313.

Sd) ober Pterenu«, nech Forb. e. e. O. wehrscheinlich der heutige Bur-rindu.

51) Nech dems. etwe der Abu Sin? Lesse» I, ZK.

6-) Im Senökrit: 8nva»a, j. Swen, Schwenb. 31.

66) Der Bewohner des GebirgSlendeL unter Keschmir. Lessen I, S4. An>».3. Schwand. 3l. 33.

64) Nech Arrien hier und s.nnb. V, 6, 8. und Strebo 700. münden 15nach PliniuS VI, 20. IS Flüsse in den Indus.

65) Ebenso urthcilt er Ln-,6. V, S, 7 f. u. Strebo 702, wehrend beiDiodvr II, 35. der Indus nech dem Nil der größte beinahe unter allen Strö-men heißt; Schwenbrck 30. Ritter VII, ISO ff.

36) oder Aenus, Tee. Illst. III, 5. 6erm. 38. Ptol. II, ll, 15. oderOenus It. .Viito». 236. 257. Fluß in Räticn, Grenzfluß zwischen diesem, Bin-delicicn und Noricum, j. Inn.

67) oder Savus, j. Save oder Sau, R- E. VI, I, 848.

63) Noricum umfaßte des jetzige Ober, und Niedcrösterreich zwischen Inn,Donau und dem Wiener Wald, den größten Thcil von Steiermark, Kärnrhen,und Theile ovn Krain, Beyern (das Jnnvierteli, Tyrol (das Pusterthel undden Pinzgau) und Salzburg N. E. V, KSS ff.), Nütien des heutige Greu-bündten, des übrige Tyrol und den nördlichsten Theil der Lombardei Ebend.VI, I, 384 ff. Nech der späteren neuen Eintheilung deS römischen Reichsschloß eS, wie euch aus unserer Stelle ersichtlich, gleichfalls Dindelicien unterdein Namen: llaotia seeuitüa in sich, N. E. VI, 2, 2616 f.

62) Vielleicht ist statt Ilerevr-ttve slcevr-ovs-x zu lesen, den Bewohner»der mittleren Donauebene und des Strichs zwischen DravuS und Savus, indereneichelreichem Lende letzterer Fluß in die Donau fällt" Plin. III, 25;vielleicht hielt Arr. aber euch gleich anderen Alten (wie Appien B. Civ. III, >4.)die Pannonier (N. E. V, I11S ff.) für identisch mit den weit über Threeienund Makedonien verbreiteten Päoniern (Ebend. 1053 ff.), bei welcher Annahmeerstere Lesart festzuhelten wäre.

40) oder Teurunum (Plin. III) 251, des heutige Semlin, R. E. VI, 2,1641., gegenüber von Singidunum, j. Belgrad, (Ebend. >, 1207), wo dieMündung eigentlich stettfindet.

4t) Aus ihrem von Arrien rvueb. I, 3, l ff. geschilderten Lause nimmtdie Donau nech PliniuS IV, 12. sechzig etwa zur Hälfte schiffbare Flüsse auf.UebrigcnS erhält sie erst durch die in der Moldau und Walachei einmünden-den Gewässer ihren größten Zufluß, was Arrien nicht zu wissen scheint.