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4 (1865) Indische Nachrichten und geschichtliche Bruchstücke ; Leben und Charakteristik Arrian's
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Klafter tief (!) Knal>. V, 4, I f. 6, 7. Diod. II, 37. XVII, SZ. PlutarchKlex. 62. Lassen II, 659. 67Ü. Angaben Anderer und namentlich eines Au-genzeugen, de« MegassheneS, hierüber liefert Srrabo 7V2 vgl. Plin. VI, 18.Schwanbeck 32 ff. Forb. 61 . Nach seiner Vereinigung mit der Jamuna ister neben seeähnlicher Breite bei niedrigem Wasserstande 34, bei hohem, zumaldurch die Schneeschmelze im Himalafa und die Monsunregen bewirktem, 4L Fußtief, Ritter VI, IIV«) ff. >184 ff. I2IS. VII, 189 ff.

15) Anm. 2. j. Laub. V, 21. u. Müller 312.

15) oder Astryben, Var. l.., ein sonst unbekanntes Volk.

17) Anm. 5. z. Knall. V, 24. Uebrigens fällt dieser Fluß weder in denHydraotes, wie Arrian hier, »och auch gleich diesem und dem SydaspeS in denAcesineö, wie derselbe ob. 3, 10. u. Knab. VI, 14, 5. behauptet, sondernvielmehr in den yatackru, j. Setledsch, Müller 312.

18) Der Sanskritname dieses Volkes lautet Oecava, Lassen De kenlap.12. Zeitschr. f. d. Kunde d. Morgens. III, IS6.

18z lsaranga ist nach dem Zusammenhang zwischen Hyphasis und Hydraoteszu suchen. Lassen, I)e kentax. 13.

20z lieber die Attaeener läßt sich nichts Bestimmtes angeben, lieber dieindische Völkerschaft der Assacener s. Schwaubeck 33. u. Geogr. Reg. z. 2.A. der Kual>. von SinteniS 23V.

21) Oder EudruS, Var. I,., ist gleichfalls unbestimmbar.

22z Nach der Bermuthung Schwanbecks 33. vielleicht entstanden aus demSanSkritwvrte Oapi-itala d. h. Affengegend, ein Bezirk, der unter diesem Na-men auch in einem indischen Länderverzeichniffe aufgeführt wird.

25) Anm. II. z. Knall. V, 2V.

2») Anm. 4. z. Knab. V, 8.

25) Anm. 3. z. Knab. V, 22. Müller 312 f. und Schwanbeck 33.

25z Weder der SinaruS (Schwanbeck 33.), noch dieß Volk lassen sichnäher bestimmen, Schm. 29.

27) Unter Verweisung auf den Beisatz: zee'z-c-x Tiorn/eor vcrmuthetSchwanbeck 33. in ihm den yatackru, Müller 313 denselben in seinem unterenLaufe, wo er setzt Oliarra heiße, während er in seinem oberen mit dem Na-men 8aran»es (Anm. 19) bezeichnet werde. So scheine Arrian aus jenemStrome zwei Flüsse gemacht zu habe».

28) Anm. 8. z. Knab. IV, 22.

28z Auch bei Plinius VI, 23- münden drei schiffbare Flüsse in den Co-pheS (-n-) aber zwei, der SadaruS und Parospus, mit ganz anderen Namen;nur der dritte, SodinuS, hat mit unserem SoastuS wenigstens die ersteSilbe gemein, während in einem Flußverzcichniß des Mahabharata VI, 9, 333.doch zwei Namen8ursatu und Oauri" zweien in unserer Stelle genanntenFlüssen gleich oder wenigstens ganz ähnlich klingen, der dritte aber, Oanixana,von unserem Malantus (nach Forb. 490. Anm. S. j. Pundjevva) oder Ma-lamatns (Var. I..) verschieden lautet. Der SoastuS oder SuastuS bei Ptole-inäuS VII, I, 26 f. ist wahrscheinlich der ChoaspcL bei Strabo 697 und Cur-tius VIII, 37, 22. u. das. Mützell, oder Euaspla bei Arrian Knall. IV, 24,

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