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6) Die Länge dieser ägyptischen SchönuSstationen, »ach der Lokalität unddem Gefälle des Nil« sehr verschieden, wird bald zu ZV oder 32, bald zu 4V,bald selbst zu so oder gar >20 Stadien angegeben, Hultsch, gricch. II. rvm.
Metrologie 37. 282 f. R. E. IV, >382 f.
7, Diese von den Prasiern angelegte Straße reichte von Palibothra bi«
zum Indus, eine Zeitlang der Westgrenze ihre« Reiche«, Str. S8S. Plin. VI,
>7. Männert, Geogr. d. Gr. u. N. V, SS ff. Dvrner SOI**)- Noch heuteheißt eine große, au« Indien nach Kabul und Iran führende Hauptstraße, wiein alter Zeit, die Künigsstraße, Ritter VN, SZ.
s, Diese Strecke, al« »nr durch Schätzung vermittelst der Beschiffung de«Ganges vom Meere bi« Palibothra zu berechnen, wird von Eratosthene« zueovo Stadien angegeben, Str. S8S. vgl- Ritter VI, S. I2ZI.
9) Indien, ein wcltähnlichc« Land an Grüße dem continetttalen Westen,ropa vergleichbar, befaßt in runder Zahl au S5,ovl> Quadratmeilen, LastenI, 77. Ritter V, 427. Ritter, Europa 92 f. — Da« von den Handschriftengebotene, au« den, vorangehenden ^cke>z erklärbare hat Schmieder nach
Strabo S8S. und Plin. VI, >7. mit Recht eingeklammert und läßt dafür rssrTinckiz? durch /ffr ergänzt werden. — lieber Ctesla« und Oncstcritu« s. Anm.5. z. Lnab. V, 4. u. Anm. 7, j. VI, 2.
>0) Megasthene« macht hier die größere Ausdehnung zur Länge, die klei-nere zur Breite. S. darüber Dürncr SV2 f. *)ii) s. Anm. 17. z. Cap. 4.
4.
1) Quellen, Lauf und Mündungen de« Gange« haben schon die Alten,freilich mit mancherlei Abweichungen und Jrrthümcrn, besprochen Str. SSV.719. Plin. VI, 18. VII, 2. Mela III, 7. SS. C. VIII, ZV, 15. Ptolcm. VII,l, 18. Erst im I. 1809 wurde sein wirklicher Ursprung von einigen Eng,ländern auf einer Entdeckungsreise aufgcfunden, deren Ergebnis dahin lautet,daß dieser Strvm nicht dem Norbgchänge der hohen Schneeketten da« Hima-laja, sondern vielmehr den Ostindien zugekchrten Südgehängcn au« drei Zu-ßüssen Gahnavi, Bhagirathi und Alakananda cntguelle. Der zweite sei derheiligste und am Meisten von den Pilgern besuchte. Die Stelle, wo er au«dem Schneeselde Hervorbreche, heiße Gangavatari. In früheren Zeiten hatteman ihn nur von dem südlicher gelegenen Punkte an dem sogenannten Go,mufki, ober Kutzmaul (Lassen 51 Anm. 4.) gekannt, wo er al« ein schon be>deutender Fluß da« Gebirge mit großer Gewalt — cum magno irngoro ipsluestatlm fontla erumperc Plin. VI, 18 — durchbricht, Lassen 48 ff. Fvrb. 60ff. Ritter III, 493 ff. u. 949 ff. und über die Bekehrung des Ganges VI,l,S8 ff.
2) Den Cainaö, j. Kcna, läßt auch Plin. VI, 17. in den Gange« münden, währendderselbe, dem Vindjhagebirge im Norden de« oberen Nerbudda- Thale« entsprungen,vielmehr ein Südzufluß derJamuna (Djumna) ist, Lassen 84. >2S, vgl. Nachtr. I,I.<?)Arrian ». Plin, VI, I«, haben irrißer Weise den ßssinnodpa« und den Kpnil«