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wie gewöhnlich, den Hindn-Knsch bezeichnet, EmoduS die westlicheren Theile de«Himalaja und in der Richtung nach Norden zugleich de» Delortagh (vielleichtauch den Muztaghi und die noch nördlicher nach dem »ral hinstreichenden Al-ginskischcn Gebirge unter sich begreift, wvgegen PliniuS V, 27. V, 17. vonOsten nach Westen die Gebirgszüge aufzählend, mir dem JmauS — primagarte Nietn« , mox kimollus , oder Imaus Promontorium der blinocii Monte« —beginnt, wobei alle drei ohne Zweifel dem MegastlieneS folge» (Schwanbeck, n.a. O. 9S f. INI., vgt. Forbigcr R. E. ,V, >13 f. Hdb. d. alt. Geogr. II,5» f. Ritter II, 47. 185. 330.
''1 Der indische Caurasne (vgl. Anm. 7. z. III, 28 verdankt nachRitter V, 449 seine Einführung in die Geographie des alten Indiens dereinheimischen Benennung des ParapamisuS ..Oravaka«»«" d. h. „glänzendesFclsengebirgc", welche PliniuS VI, 17. in den Worten: Oraucasum, lioe e«tnive canckickum, aufbewahrt hat. lieber den sc ythi scheu s. V, 5, 3.
2) Anm. I. z. VI, 17.
8) Anm. I. j. ^nab. VI, >7. — lieber die Verschiedenheit der Angabenüber die Größe des indischen und des ägilptischen Delta, welche ihren Grund«Heils in mangelhafter Kenntniß deS betreffenden Landes, theil« in »ngenauig-keit der Messungen, oder in der Verschiedenheit der Punkte, von denen mandabei auSging, oder endlich in der wechselnden Beschaffenheit der Mündungenund Flußspaltunge» haben, s. Schm. >4. Anm. S.
DaS Wort bedeutet nicht „Abendland", wie Ritter V, 475. behauptet,sondern vielmehr „Schifferstation", Ilotäla, Lassen I, 97. Anm. 2.
i") Dörner, Anm. I. 598 f.
S. Anm. 5. z. Cap. 10. unt.
3.
1) Ein Mann von dem umfassendsten Wissen, wird von Arrian in dertVnabaai« wiederholt mit großer Anerkennung genannt, Schm. Oraek. z. tznab.XXXI ff. Anm. 2. z. ^>,al,. V, 3.
2) In diesem Sinne braucht es Aristoteles Alietvr. I, 4, 28. und wohlauch schon Hervdot IV, 3b. Bei demselben ist es mit TtcpcrL verbunden, undebenso auch bei Aelian V. II, III, 28.
s> Anm. 2. z. ^nab. V, 4.
4) Die verschiedenen Angaben über die Breite Indiens an seiner westlichen
und östlichen Grenze, so wie über seine Länge von der Westgrcnze an bisPalibothra und zu den GangeSmündnngen nach Eratvstheneö — Strabo, Hip>parch, Agrippa bei PlininS, PliniuS selbst und endlich bei Plolemäus hatFarbiger zusammengestellt, R. E. IV, 124 f. vgl. Schm. >9., Dörner *») SM.
und Schwanbeck 27 ff. Jenen Angaben können noch die von Divdvr II, 35.
und DeimachuS bei Strabo 88 ff. S9V. zugesellt werden.
5) Das Vorgebirge bei Ptvlem. I, 13. I, 4. an der Südspitze der
indischen Halbinsel, j. Namgnan Kor, N> E. u, 724. Ritter V, SI7,