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4 (1865) Indische Nachrichten und geschichtliche Bruchstücke ; Leben und Charakteristik Arrian's
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wohnten Gegend; vor Anker gingen sie am Ausfluß eines Gießbachs,Namens Areon ^). Nur mit Mühe legten sie hier an. Denn dieEinfahrt in die Mündung war eng, weil rings um sie her die EbbeUntiefen bildete. Von da gelangten sie nach einer Fahrt von acht-hundert Stadien *) zu der Mündung eines anderen Flusses. Sitta-cus war der Name des Flusses; auch an ihm war es nicht leichtfür sie anzulegen; überhaupt ging die ganze Fahrt längs der Küstevon Persis über Untiefen, Brandungen, seichtes Wasser "). Hierfanden sie viel Getreide vor, das auf Befehl des Königs zu ihrerVerköstigung herbeigeschafft worden war Daselbst blieben sieim Ganzen ein und zwanzig Tage und zogen alle Schiffe, welcheNoth gelitten hatten, an's Land, und besserten sie aus; die übrigensetzten sie in gehörigen Stand.

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Von hier brachen sie auf und gelangten nach der Stadt Hiera-us, einer bevölkerten Ortschaft: siebenhundert und fünfzig Stadien**),hatte die Fahrt betragen. Anlegten sie in einem Kanal, der von demFlusse aus in das Meer geführt war, sein Name war Heratemis.Mit Sonnenaufgang schifften sie weiter zu einem Gießbache, NamensPadargus Die ganze Gegend ist eine Halbinsel , und in ihrgibt es viele Gärten und gedeihen alle Arten von Fruchtbäumen.Mesambria war der Name der Landschaft. Von Mesambrta brachensie auf, fuhren ungefähr bei zweihundert Stadien ***) weit und leg-ten bei Taoce am Flusse Granis an. Von hier landeinwärts lageine Königsburg der Perser, von der Flußmündung an zweihundertStadien entfernt. Auf dieser Küstcnfahrt, sagt Nearch, haben sieeinen an's User geworfenen Wallfisch gesehen: einige seiner Schiffs-leute seien hinzugefahren und haben ihn ausgemessen und versichert,ermesse fünfzig Ellench)*); seine Haut sei geschuppt und so dick

») 40 Stunden.") Z7>/z St.

10 St.

1-1 75 Fuß.