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Bis hierher reicht Carmanien '); was weiterhin liegt, habenPerser inne. Die Länge der Fahrt an der Küste Carmaniens hinbetrug dreitausend siebenhundert Stadien*) ^). Die Einwohnerleben wie die Perser, wie sie auch Grenznachbarn der Perser sind;auch ihr Kriegswesen ist auf dieselbe Weise eingerichtet. Als sie so-fort von der heiligen Insel aufgebrochen waren, schifften sie bereitsan der Küste von Pcrsis hi», und gingen bei einem Orte Jla an'sLand, wo von einer kleinen und wüsten Insel ein Hafen gebildet wird.Die Insel heißt Cecandrus ^): die Fahrt betrug vierhundert Sta-dien**). Gegen Tagesanbruch schifften sie aus und legten bei eineranderen bewohnten Insel an, wo nach der Angabe Nearchs Perlengefischt werden, wie tm indischen Meeres. Nachdem sie das Vorge-birge dieser Insel etwa vierzig Stadien***) umschifft hatten, landetensie daselbst ^). Von da gingen sie an einem hohen Berge — Ochushieß der Berg ^) — in einem Hafen mit gutem Landungsplatz vorAnker: auch wohnten daselbst Fischer. Von hier schifften sie vier-hundert und fünfzig Stadien 7) weiter, und legten bei Apostana^)an: und viele Schiffe lagen daselbst vor Anker, und ein Dorf wardort, sechszig Stadienfifi) vom Meere entfernt. In der Nacht gin-gen sie von da wieder unter Segel und liefen nach einer Fahrt vonvierhundert Stadien fisch) in eine Bucht ein, deren Strand von vielenDörfern besetzt war. Am Fuß eines Berges legten sie an. Hierwuchsen viele Palmbäume, und alle sonstigen Fruchtbäume, welcheauf griechischem Boden fortkommen ^). Von da ausgefahren, schiff-ten sie etwa sechshundert Stadien fi*) weit nach Gogana, einer be-
185 Stunden.20 St.
2 St.
-N 22>/r St.
-j-t) 5 St.
-t-tlo 20 St.fi'l 30 St.