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größe Alexander«, de», auf seine», rasch diirchnicssenen ErvbererSgange Niemandhabe widerstehen könne», und auch, hätte er seine weiteren Riesenplane nachverfolgen dürfen, wol Niemand mit Erfolg widerstanden haben würde, selbstdie Römer nicht ausgenommen, was Grote mit schlagenden Gründen widerLiviuS ausführt («2« f->, während er hingegen dem einseitige» llrtheile desRömers und der Gewährsmänner desselben über den König beipflichtet. ImGegensatz zu Droysen insbesondere (Geschichte Alexanders d. Gr. L37 ff. 543 ff.und Geschichte de« Hellenismus II, 27 ff. 585 ff.), bezweifelt Grote Alexan-ders große und wohlthätige Verwalt»,igSplane und humane Absichten für dieVeredlung der Menschheit; und doch wird mau diesem solche nicht wohl ab-streiten können »ach den „nS erhaltenen Berichte» (Plut. v° k'ort. LIex. I,4 ff. trotz der hier mit unterlaufenden rhetorischen llebertrcibunge»; Plin. IIK. VI, 23) über Alles, was derselbe für Entwilderung einzelner Barbaren-stämme Asiens gethan, was er durch Vermischung von Europäern und Orien-ralen mittelst des Bandes der Ehe beabsichtigt, was er endlich mit der Anlage,wenn auch nur einiger Städte in den dortigen Binnenländern, und noch mehran schiffbare» Gewässern vom Ufer Aegyptens a» bis zu den Gestaden desJaxarteS, des Euphrat u»d des Indus bezweckt habe, sollte selbst Grote («32 f.Anm. 217) allen Grund haben, die volle Zahl der von Alexander angeblichgegründeten Niederlassungen und Einrichtungen dieser Art zu beanstanden, beiwelchem Allem sodann noch die Kürze des dem merkwürdigen Weltreichsstiftervergönnten Lebens und Wirkens zu Gunsten desselben i» Rechnung gebrachtwerden muß. — Die Charakteristik Alexanders endlich von Hertzberg, dessenlehrreiches Werk „Die asiatischen Feldzüge Alexanders des Großen" wir fürdie beide» Lieferungen unseres CommentarS zu», Arrian leider nicht benützenkonnte», kenne» wir bis jetzt bloß aus der Reccnsivn des zweite» Bändchen«im Lit. C. Bl. I8SS Nr- S.
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Arriau'S AnabasiS.