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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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damals fruchtbaren und später erst versumpften Usergegenden, n>v in neuererZeit zwei englische Reisende i» den Marschen von Lemlun zwischen den zahl-losen Trümmern antiker Schutthügel auch viele Scherben, zumal von Grabur-nen, und darunter viele von Glas und Schmeljwerk, wahrscheinlich Spure»jener alten KönigSmonumentc, ausgefunden habe», ans deren Anhohen die heu-tigen Shells und Heiligen des JSlam ihre Grabstätten auszurichten pflegen,Ritter X, 47 ff. XI, 923 ; über s. Eil. 443.

Xen. Ulst. Oe. V, 4, >7. N. E. II, ll84.

Die xeevtlka war ein runder Hut mit plattem Kops und breiter Krampezum Schuh gegen die Sonnenhihe (Xlrvcktx), den, griechischen 7ii'x«ctor ähn-lich, bei den maecdonischen Königen mit einer oder zwei weißen Binden lcleer-67),UM umwunden Kr. 797.

4) Oivd. XVII, Ilk berichtet denselben Vorfall, ohne einer Belohnungoder Bestrafung des phöuicischen Matrosen zu gedenken, wogegen Appian a. a.O. ihn ausführlich wie Arna» und noch mit dem Zusahe erzäblr, Alexanderhabe de,» Drängen der Zeichcndeuter auf Hinrichtung jenes Menschen wider-sprochen. lieber die Wortstellung von xuäuvror- s. Sint. 207. Ale-xanders bange Ahnungen von der Nähe seines Todes und die damit zusam-menhängende, seinem sonstigen Wesen fremde Unentschlossenheit beurkunde» sichin diesem und in anderen Zügen aus seinen letzten Tagen, Plut. ^lex. 74 f.Diod. XVIl, I l2, llk. Justin XII, >3.

5) Appian 8yr. 56, 6l. Pausan. I, 16 u. N. VI, l, 929 ff

23.

>) Bogenschützen und Schlcnderern, Diod. XVIII, llli.

2) Anm. 8 z. III, 8; III, II, 4. 23, I. IV, 18 , 2. Die Tapurerin Medien, geschweige die in Margiana (N. E. VI, 2, 1598) grenzten nichtan PersiS: eine Angabe, die eher noch von den Cossäern (Anm. 2 j. VII, 15)zulässig sein dürste. Sind nun die uns über diese wilden GebirgSstämme er-haltenen Nachrichten gegründet, so ist hier Arrian im Jrrthum oder theilweisewenigstens ungenau im Ausdruck. Vgl. Dörner 542 «»«).

6) nicht: die ihm beigegcben, d. l>. denen er vorgesehtwar, sondern die er, hiezu beordert, in Makedonien gesammelt und von dortherbeigeführt hatte. Der crsteren, bei Arrian allerdings sonst verkommendenBedeutung des Worts (IV, 25, lll. Inck. >9, I> ist hier die zweite wegen derüber MenidaS IV, 18, 3 vvrangegangencn Notiz vorzuzichen. In Bezug ausdiese zweite Bedeutung verweist Ellendt 447 aus iken. Illüt. Ol. I, 5, 10.UebrigcnS läßt ihn CurtiuS VII, 40, II schon in Sogdiana zu Alexanderstoßen vgl. ob. IV, 7, 2.

Eine ergreifende Zusammenstellung der Vergötterung eines Menschenmit seiner TodcSnahe, so recht im Geiste eines antiken Geschichtschreibers undzugleich StoikerS! Dörner 543**'). Schulze 81. Anm. 2.

5> Die Rotte zählte bald acht, oder zehen, zwölf, bald wie hier sechSzehnMann, Eine Rotte von dieser Stärke wurde nun fvrtgn aus Pier Maecdo,